Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1921
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1821

ein hat Euch nicht Squire Hazeldean seinen Beistand indieser Angelegenheit versprochen?"

Ja," antwortete Randal;er wollte mir dazubehülf-lich seyn, sobald er sich die Heirath Franks mit Madame diNegra aus dem Sinn geschlagen hätte. Es war meine Ab-sicht, sogleich nach der Wahl einen Besuch in Hazeldean zumachen. Aber wie kann ich früher von hier abkommen?"

Wenn Ihr jetzt geht, so ist die Wahl für Euch ver-loren. Aber warum nicht an den Squire schreiben?"

Es ist gegen meinen Grundsatz, zu schreiben, wo ichsprechen kann. Jndeß habe ich keine andere Wahl, und somuß ich wohl zur Feder greifen. Inzwischen könnt IhrEuch mit Thornhill ins Vernehmen setzen. Macht ihmHoffnung und versichert Euch wenigstens, daß er mit demgierigen Alrerman nicht vor dem von ihm maßgebend festge-stellten Termin abschließt."

Ich habe dies bereits gethan, und mein Brief istschon abgegangen. Thut Ihr jetzt das Eurige, und wenn Ihrso gescheidt schreibt, als Ihr zu sprechen versteht, so müßtIhr das Geld einem steinerneren Herzen «bschwatzen können,als das des armen Mr. Hazeldean ist. Ich verlasse Euch jetzt.Gute Nacht!"

Levy nahm seinen Leuchter auf, nickte, gähnte und ent-fernte sich.

Randal verschob noch immer die Abfassung seiner Rebeund schrieb statt ihrer die nachstehende Epistel:

Mein theurer Mr. Hazeldean!

Bor meinem Abgang von London schrieb ich EuchBulwer, meine Novelle. 121