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Nicht einen Schritt weiter, wenn ich bitten darf, Baron,Ich habe die Ehre, Ench einen guten Abend zu wünschen,"Als sich die Straßenthüre öffnete, sah sich Lord L'Es-trange abermals Angesicht in Angesicht mit Randal Lcslie,der die Hand bereits zu dem Klopfer erhoben hatte,
„Ha — Mr, Leslie! 2hr auch ein Klient von BaronLevy? Ein sehr nützlicher Aushelfer,"
Randal machte große Augen und stotterte:
„Ich komme eben in Mr. Egertons Angelegenheitenvom Haus der Gemeinen hergeeilt. Habt ihr die Zeitungs-Verkäufer noch nicht ihr — 'Wichtige Neuigkeit — Aus-lösung des Parlaments!' — ausrnfen hören?"
„Wir sind vorbereitet, Levy selbst willigt ein, uns denBeistand seiner Talente zu leihen. Ein freundlicher, ver-bindlicher — ein gescheidter Mann!"
Randal eilte in Levp's Arbeitszimmer, in das sich derWucherer zurückgezogen hatte. Er wischte sich eben mitseinem Parfümirten Taschentuch die Stirne, sah sehr erhitztund angegriffen aus und legte eine große Gleichgültigkeit ge-gen Randals Besuch an den Tag,
„Was soll dies ?" rief Randal, „Ich komme, um zuerstEnch Mitthcilung zu machen über das völlige Fehlschlageuvon Peschicra's Plan — v der lächerliche Geck! — und be-gegne an Eurer Thüre dem Mann, den ich am allerletztenhier zu treffen erwartet hätte — dem Lord L'Estrange, wel-cher Alles vereitelte, was so schön cingelcitet war. Was hatihn zu Euch geführt? Ah, vielleicht sein Interesse für Eger-tons Erwählung?"