Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1844
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1844

Grund, zu glauben, daß sie ihn verzieht. Aber was haltetIhr einstweilen von diesem Vorschlag? Mr. Avenel wüHscht,daß sein Neffe sich nm die Repräsentatnr des WahlbezirksLansmere bewerbe, und hat mir eifrig angelegen, daß ichden jungen Mann zum Eingehen auf seine Wünsche bestimme.Allerdings könnte darurch die Erwählung des Mr. AudleyEgcrlon gefährdet werden. Doch was macht's! Mr. AudleyEgerton ist ein großer Mann und wird einen anderen Sitzfinden. Dies soll kein Hinderniß sehn. Leonard mag seinemOnkel gehorchen. Greift er durch je nun, so wird er imAuge der Welt eine passendere Partie für Miß Digby scyn das heißt, wenn sie ihn wirklich mir vorzieht; und istLetzteres nicht der Fall, so bietet das öffentliche Lebe» einHeilmittel für allen Privatkummcr. Dies ist ein Grundsatzdes Mr. Audley Egerton, und Ihr kennt ihn ja als einenMann, welcher mit dein zartesten Ehrgefühl die vollendetsteWeltliche Weisheit verbindet. Gefällt Euch mein Vorschlag?"

Er scheint mir sehr rücksichtsvoll sehr edclmüthigzu seyn."

Dann habt die Güte, Leonard die Zeilen zu über-bringen, die ich jetzt schreiben will."

Lord L'Estrange an Leonard Fairfield.

Ich habe das Tagebuch gelesen, das Ihr miranvertrantet, und werde die Winke, die es mir gibt,verfolgen. Inzwischen bitte ich Euch, alle Fragenund überhaupt jede Hinweisung auf einen Gegenstandzu unterlassen, der, wie Ihr Euch denken könnt, fürmich so schmerzliche Erinnerungen birgt. Dazu bin