Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1809
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aber der Mann der anderen soll nicht Egerton heißen. Ver«

standen?"

Ja wohl, mein theurer Avenel. Wie ich bereits be-merkte, kann ich Eurer Partei nicht vorschreiben, wem sie ihreStimmen geben soll Egerton oder mir. Und man wirdes in der Oeffentlichkeit wohl begreiflich finden, daß dieOpposition lieber einen ausgezeichneten Gegner, wie Eger-ton ist, als einen Anfänger in der Politik, wie ich es bin,befehdet. Natürlich kann ich auf ein solches Ergebniß nichthinwirkcn, da es mir übel gedeutet werden würde und meinCharakter darunter Noth leiden dürfte. Aber ich verlassemich ganz auf Euer freundschaftliches Versprechen."

Versprechen? Nein ich verspreche nichts. Ich mußzuerst sehen, wie die Katze springt, und weiß noch nicht,wie Ihr unseren Freunden gefallen werdet, und auf welcheWeise ich mit ihnen zn Stand komme. Vorläufig kann ichweiter nichts sagen, als daß Audley Egerton nicht Parla-mentsmitglied für Lansmere werden soll. Mittlerweile wer-det Ihr Sorge tragen, Euch in Euren Reden keine Blöße zugeben, die unsere Partei zwingen würde, consequentcrweisegegen Euch zn stimmen. Sie muß auf Euch zählen können,wenn Ihr in das Haus kommt."

Ich bin zur Zeit noch kein hitziger Parteimann,"versetzte der kluge Randal,und wenn ich finde, daß ihr dieöffentliche Meinung auf eurer Seite habt, so ist es die Pflichtdes Staatsmanns, mit der Zeit fortzuschreitcu."

Sehr verständig gesprochen; nnd ich habe'eine unddie andere Privatbill und sonstige kleine Anliegen, die ichBalwer, meine Novelle. 114