Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1778
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Ein Windbeutel/'

Mr. Arenel, Ihr könnt nicht die Person meinen, dieich im Auge habe. Ich spreche von einem der ersten Staats-männer unserer Zeit von Mr. Audley Egerton von"Einem steifhalsigen, pomphaften"

Meinem frühesten und thenersten Freunde."

Dieser Verweis, obschon so zart ausgednickt, genügte,um Dick für den Augenblick zum Schweige» zu bringen, undals er wieder anfing, schlug er einen anderen Ton ein.

Ich bitte um Verzeihung, mein Lord. Natürlich darfich nichts Nespektwidriges sagen gegen Euren Freund, ob-schon es mir sehr leid thnt, daß er Euer Freund ist. Wenndie Sachen so stehen, fürchte ich fast, daß ich nichts bei Euchausrichte» werde. Aber Mr. Audley Egerton hat keine Aus-sicht. Erlaubt mir, daß ich Euch den Beweis liefere."

Und Dick zog ein kleines Buch in einem hübschen rothenEinband heraus.

Wahlbuch, mein Lord. Ich bin kein Aristokrat undmaße mir nicht an, einen freien, unabhängigen Wahlkörperin der Hosentasche zu tragen. Verhüt's der Himmel! Aberals praktischer Geschäftsmann laß ich mir's angelegen seyn,was ich thue, recht zu thnn. Schaut einmal dieses Buchan. Gut geführteh? Namen, Zusagen, Richtung, öffent-liche Meinungen und Privatintereffen eines jeden einzelnenLansmerer Wählers! Nun zeige ich Euch, als ein Ehren-,a»n gegen den anderen, dieses Buch, und Ihr werdet,