Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1726
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1726

Ich will hineilen und Nachsehen," rief Randal auf-springend.

Ich begleite Ench. Ihr nicht, meine theure Mutter.Fahrt, wie Ihr Euch vorgcnommeu habt, nach Norwovdund befolgt Mr. Leslie's Rath. Erspart unserem Freundedie Kunde von dem Verlust seiner Tochter, wenn wirklicheine Tücke zu Grund liegt, bis wir sie ihm wieder zurück-gestellt haben. Vorläufig kann er uns doch nichts nützen.Giacoma soll hier bleiben, da ich ihn vielleicht brauche."

Harley begab sich in das nächste Zimmer, um den Prin-zen und Leonard zu ersuchen, daß sie seine Rückkehr abwartenund dem Giacomo gestatten möchten, in dem gleiche» Gemachezu bleiben.

Dann kehrte er hastig zu Randal zurück. Bei all seinerBesorgniß und Aufregung fühlte er wohl, daß jetzt disgrößte Besonnenheit und Geistesgegenwart nöthig war. DerVorfall nahm plötzlich alle die Kräfte in Anspruch, die seitseiner Knabenzeit brach gelegen hatten, nun aber mit einemNachdruck erwachten, vor welchem sogar Randal gezitterthaben würde, wenn er eine Ahnung gehabt hätte von demGeist, dem Math und der elektrischen Energie, die sichunter dem Mantel ruhiger Fassung bargen.

Lord L'Estrange und Randal erreichten bald das Hausder Marchesa, und erfuhren daselbst, daß sie schon am Mor-gen in einem von des Grafen Wagen ausgefahrensey. Ran-dal warf verstohlen einen unruhigen Blick auf Harley, ohnedaß dieser ihn zu beachten schien.

Nun, Mr. Leslie, was rathet Ihr zunächst?"