Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1579
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Ich warne Euch vor ihm eine gefährliche Bekanntschaft,zuerst für die Börse und dann für die Ehre/'

RandalIch weißes, Sir, und wundere michselbst darüber, daß wir so vertraut werden konnten. Viel-leicht liegt der Grund in seiner Achtung für Ench."'

Eg ertön.Bst!"

Randal.Was immer auch die Ursache sehn mag,er weiß über Andere einen merkwürdigen Einstuß zu gewin-nen, selbst da, wo er, wie in meinem Falle, kein sichtlichesInteresse davon haben kann. Wie kömmt wohl dies? Ichhabe mir schon vergeblich darüber den Kopf zerbrochen."

Egerton.Er hat sein Interesse am meisten imAuge, wo er dies am wenigsten merken läßt, und sein Ein-stuß auf die Gemüther läßt sich leicht erklären. Er nimmtimmer seine Zuflucht zu zwei Verlockungen, die mächtig aufalle Menschen einwirken zu ihrer Habgier und zu ihremEhrgeiz. Guten Tag."

Randal.Geht Ihr zu Madame di Negra? Sollich Euch nicht begleiten? Vielleicht bin ich in der Lage,Eure Vorstellungen zu unterstützen."

Egerton.Ich werde Euren Beistand nicht nöthighaben."

Randal.Aber das Ergebniß Eurer Besprechungtheilt Ihr mir doch mit? Ich bin sehr gespannt darauf.Der arme Frank!"

Audley nickte.Versteht sich versteht sich."