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und was daS Uebrige betrifft — Schande über mich, wennich gemein genug seyn könnte, mit Liebe groß zu ihn» undin einem solchen Augenblick meiner Bewerbung Nachdruck ge-ben zu wollen."
Frank wandte sein Gesicht ab und schlich sich leise von hin-nen. Er trat nicht in das Bcsuchzimmer ein, sondern ging untenin das Sprechzimmer, wo er in einigen Zeilen an Levy dieWeisung zurnckließ, er solle das Erekutionspersonal ent-lassen und mit den erforderlichen Urkunden nach Franks Woh-nung kommen, Vor Allem aber nichts gegen den Grafen ver-lauten lassen. Dann entfernte er sich aus dem Hause undbegab sich nach seinem eigenen Quartier zurück.
Noch am nämlichen Abend kam Levy zu ihm. Die Ab-rechnungen wurden verglichen, die Papiere unterzeichnet, undam anderen Morgen sah sich Madame di Negra von ihrenSchulden befreit. Allerdings belasteten dafür große An-sprüche die Anwartschaft auf das Casinogut. Am Mittagres nächsten Tages fand eine Besprechung unter vier Augenzwischen Randal und Beatricen statt, und noch vor Abendlief ein hastig hingewvrfenes und mit Thränen bethautesBillet der Madame di Negra ein, welches Frank nach CurzonStreet entbot. Und als er in das Vesuchzimmer der Mar-chesa trat, saß Peschiera an Beatrice's Seite. Der Graferhob sich bei Franks Eintritt, sagte: „Mein lieber Schwa-ger!" und legte die Hand des jungen Mannes in die seinerSchwester.
„Ihr verwerft mich also nicht — nehmt meine Bewer-