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seine Schmerzen und erkannte daraus den Ursprung zu seinerVerbindung mit dem Geldausleihcr.
„Aber Levy ist ein anständiger Bursch in seiner Art/'sagte Avcnel offen, „und auch freundschaftlich. Mrs. Avenelfindet ihn nützlich; er bringt einige von euren jungen Hoch-fliegern zu ihren soiröos. Freilich tanzen sie nicht und Pflan-zen sich in Einer Reihe an der Thüre auf wie die Stummenbei einem Leichenbegängniß. Nicht daß sie nicht in letzterZeit ungemein höflich gegen mich gewesen wären — nament-lich Spendquick. Weil wir davon sprechen, ich speise mor-gen bei ihm. Die Aristokratie bleibt zurück — nicht Pfiffiggenug, Sir — nicht auf dem Zuge; aber wenn man weiß,wie man sie zu fassen hat, so überbietet sie die New-Vorkerin guten Manieren. Dies muß ich ihr zum Lob nachsagen.Ich hege keine Vorurtheile."
„Ich habe nie einen Mann gekannt, der weniger damitbehaftet gewesen wäre. Nicht einmal ein Vorurtheil gegenLevy."
„Nein, durchaus keines! Jedermann sagt, er sey einJude; er läugnet es. Auch kümmere ich mich keinen Knopfdarum, was er ist. Sein Geld ist englisch, und dies mußjedem Mann von liberaler Geistesrichtung genügen. Auchseine Bedingungen sind mäßig. Natürlich weiß er, daßich ihn bezahlen werde; nur dies will mir nicht an ihmgefallen, daß er so mit 'man elior und 'guter Freund' umsich wirst und daß er Dinge thut, die bei solchen Geschäf-ten durchaus nicht in der Regel sind. Er weiß, daß ichEinfluß ans Wähler besitze. Ich könnte ein Paar Mitglie-