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jetzt Grund hatte, diese Zuneigung zurückzuziehcn. Sv ein-sam und stoisch war der Mann geworden, der sich's zur Auf-gabe machte, kein Privatleben zu haben. Er ließ sich jedochweder das eine »och das andere ron diesen Gefühlen merken,sondern antwortete mit der gefaßten Ruhe eines Richtersim Gerichtssaal: —
„Die andere Wahl ist — fortzufahre» in der begon-nenen Laufbahn und noch immer auf mich zu bauen."
„Sir — mein theurer Mr. Egcrton," rief Randal, derdie ganze gewöhnte Zartheit in Miene und Stimme wiedergewonnen hatte — „noch immer auf Euch zu bauen? Diesist ja Alles, was ich wnnsche! Nur —"
„Nur trete ich vom Ruder ab, wollt Ihr sagen, ohnedaß eine Aussicht für mich vorhanden wäre, es wieder auf-zunchmen?".
„Dies kam mir nicht zu Sinne."
„Erlaubt mir anzunehmen, daß Ihr wirklich so dachtet.Allerdings treteich ab; aber die Partei, der ich angehöre,wird so sicher wieder die Oberhand gewinnen, als das Pendeljener llhr dem Mechanismus Folge leistet, der es von Linksnach Rechts bewegt. Unsere Nachfolger geben vor, wegenIhrer Sympathie für die Sache des Volks das Regimentzu übernehmen. Alle Verwaltungen, die dies thun, könnenunmöglich langen Bestand haben. Entweder gehen sie nichtweit genug, um sich den Beifall ihres Anhangs zu erhalten,oder sie gehen so weit, um sich neue Feinde in Nebenbuhlernzu schaffen, welche sie in dem Haschen nach Volksgunst über-bieten. Dies lehrt die Geschichte aller Revolutionen und