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nehmen, fuhr »ach einer kleinen Weile in seinem Geschäftfort, wandte sich dann nm, als könne er »nr mit Mähe sichseiner Hauptleidenschast, dem öffentlichen Leben, entreißen,nnd begann mit bedächtigem Tone:
„Ich weiß nicht, Randal Leslie, ob Ihr mich für un-nöthig vorsichtig oder für lieblos hieltet, als ich Euch er-klärte, Ihr solltet nie weiter von mir erwarten, als diejenigeFörderung Eurer Laufbahn, welche mir meine Stellung mög-lich macht — namentlich weder von meiner Freigebigkeitwährend meines Lebens, noch von meinem Testamente nachmeinem Tode auf eine Vermehrung Eurer materiellen Mittelrechnen. Ich sehe an Eurer Geberde, was Ihr mir erwie-dern wollt, und danke Euch. Ich muß Euch jetzt, vorläufigim Vertrauen, obschon es der Welt bald kein Geheimniß mehrsehn wird, mittheilen, daß ich, während ich mich ausschließ-lich den Angelegenheiten des Staates widmete, meine eige-nen in einem Grade vernachlässigt habe, um mit dem Manneverglichen werden zu können, der sein Vermögen in Tages-rationen abtheilte und darauf rechnete, er werde gerade langgenug leben, um das Ganze verbrauchen zu können Unglück-licherweise lebte er zu lang." Audleh lächelte; aber dasLächeln war so kalt wie ei» Sonnenstrahl auf dem Eis.Dann fuhr er in demselben festen Tone fort: „Auf die Aus-sichten, die meiner harren, bin ich gefaßt — sie kommen nichtunerwartet. Ich sah lange voraus/wie es enden mußte,wen» ich den Verlust meines Amtes überlebte — wußte es,eh' Ihr zu mir kämet, und sprach deshalb mit Euch, wie esgeschehen ist; denn ich hielt es für Mannespsticht, Euch Vor