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12/17 (1853)
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verkeimen war.Ich bi» aus keinem andern Grunde hichergekommen, als um zu sehen, wie er die Aussicht aufnimmt,die ihm vor Augen steht."

In seinem Gesicht werdet Ihr dies nicht entdecken.Und seine abgeschmackten Bedenklichkeiten! Wenn er nur inZeiten abgcdankt hätte, um mit den neuen Männern wiedereinzutrcten."

Oh natürlich, unser sehr Ehrenwerther ist zu gewissen-haft für dies!" erwiederte der Baron höhnisch.

Plötzlich gingen die Thüren auf athemlos stürzte»die Harrenden hinein.

Wie stehe» die Zahle» ? Was ist das Ergebniß derAbstimmung?"

Mehrheit gegen die Minister," sagte ein Oppositions-mitglied , eine Orange schälendNeunundzwanzig."

Auch der Baron war mit einer Einlaßkarte des Sprechersversehen; er trat mit Randal in den Saal und nahm anseiner Seite Platz. Aber zu ihrem Aerger sprach eben einMitglied über die anderen Anträge vor der Versammlung.

Wie, ist nichts über die Abstimmung gesagt worden?"fragte der Baron ein junges Grafschaftsmitglied, das sicheben mit einem nichtparlamentarischen Freund auf der Bankvor Levy unterhielt.

Das Grafschaftsmitglied war einer von den gehätschel-ten ältesten Söhnen des Barons, hatte oft mit ihm gespeistund stand gegen ihn in 'Verpflichtung.' Verjünge Gesetzgebermachte ein sehr beschämtes Gesicht zu dem freundlichen Klatsch,den Levy seiner Schulter versetzte, und antwortete hastig:Bulwer, meine Novelle. 87