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angelangt wandte er sich, um noch einen letzten Blick aufAudley Egerton zu werfen. Der Beitreiber finsterte ebenmit dem Minister, welcher jetzt den Hut von der Stirne zu-rückschob und seinen Blick über das Haus und die Galleries»Hingleiten ließ, als berechne er in der Geschwindigkeit dasZahlenverhältniß der beiden im Feld stehenden Heere; dannlächelte er bitter und warf sich in seinen Sitz zurück. DiesesLächeln konnte sich Leslie nicht aus dem Sinn schlagen.
Unter den Fremden, welche sich für die Dauer der ge-heimen Abstimmung entfernen mußten, befanden sich vielejunge Männer, die, wie er selbst, zu der Regierung in Be-ziehung standen — theils durch Verwandtschaft, theils durch«ine Stelle. Die Herzen pochten laut in den gefüllten Vor-hallen, und man hörte manches unheilverkündende, traurigeGeflüster. „Man spricht, die Negierung habe eine Majoritätvon Zehn." „Nein; ich höre, daß sie zuverläßig geschlagenwird." „H— sagt, gegen fünfzig." „Ich glaube es nicht,"Versetzte ein Kammerherr; „es ist nicht möglich. Ich habeeben fünf Ministerielle bei einem Diner in den 'Reisendenverlassen." „Niemand ließ sich einfallen, daß die Abstim-mung so früh stattfinden würde." „EinKunstgriff derWhige— schändlich!" „Es wundert mich, daß nicht Jemand dasWort genommen hat, um Zeit zu gewinnen. Sehr sonder-bar — auch P— sprach nicht; aber er ist so verwünschtreich, daß er sich nichts daraus macht, ob er im Kabinet istoder nicht." „Ja, und auch Audley Egerton — ihm geht'sebenso; er ist ohne Zweifel froh, daß er los wird, um nachseinem Eigenthum sehen zu können. Die Taktik würde ganz