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liebenden Ohr Vertrauen zu können. Dies war der Grund,welcher Randal zum Weitersprechen ermuthtgte.
„Darf ich Euch mittheilen, was ich in Beziehung aufEuch und Eure Lage auf den Straßen und in den Clubenäußern hörte?"
„Ja; die Straßen und die Clube sind die Schule fürStaatsmänner. Ich höre."
„Wohlan denn, man wundert sich allenthalben, warumIhr nebst einem oder zwei Andern, die ich nicht nennen will,nicht ohne Weiteres von dem Kabinet zurücktretet und alsGrund dafür Eure Sympathie für die öffentliche Meinungin dieser unwiderstehlichen Frage angebet."
„Wie?"
„Es ist klar, daß Ihr durch einen solchen Schritt zumpopulärsten Mann im Lande würdet — klar, daß Ihr, getra-gen vom Volk, die Macht wieder anfnehmen könntet, dieIhr abgegeben habt. Ohne Euch ließe sich kein neues Ka-binet bilden, und Eure Stellung in demselben würde vielleichtfür Euer ganzes Leben höher seyn, als die ist, welche Euchmöglicher Weise nur noch einige Wochen belassen bleibt. IstEuch dies nie eingefallen?"
„Nein," versetzte Nudley mit trockener Fassung..
Erstaunt über solchen Stumpfsinn rief Randal:
„Jsts möglich? Und doch glaube ich — verzeiht mirdiese Bemerkung — daß Ihr ehrgeizig seyd und die Machtliebt."
„Niemand ist ehrgeiziger, und wenn Ihr unter Machtmein Amt versteht, so ist dieses zur Gewohnheit meines