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12/17 (1853)
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1314
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Er wurde ruhiger, als er fühlte, daß Harley mit reuigerBewunderung seine Hand faßte.

Seht," sagteer, mit wehmüthigem Lächeln sich andie Gräfin wendend,wie der Umgang einer kurzen Stundemit Euch die Gewohnheit von Jahren vernichtet. DoktorRiccabocca spricht von seinen Ahnen!"

Sechstes Kapitel.

Der Leser kann sich denken, daß Mokante und Jemimamit nicht geringer Ueberraschung vernahmen, was währendihrer Abwesenheit in Betreff der ersteren beschlossen wordenwar. Die Gräfin bestand daraus, die Signorina sogleichmitznnehmen, und Riccabocca erklärte kurz, daß es um sobesser sey, je bälder es geschehe. Mokante war verwirrtund betäubt; Jemima dagegen beeilte sich, die nothwendigenDinge in ein Bündelchen zusammen zu Packen ein Geschäft,das sie nicht ohne manchen weiblichen Seufzer über die man-gelhafte, dürftige Garderobe besorgte. Unter die Anzugs-artikel aber ließ sie eine Börse gleiten, welche die Ersparnissevon Monaten, vielleicht von Jahren enthielt, und legteeinige liebevolle Zeilen bei, in welchen sie Violante bat, siemöchte die Gräfin ersuchen, Alles, waS für ihres VatersKind paffend wäre, anzuschaffen. Es liegt immer etwasHastiges und Unbehagliches in der plötzlichen unerwartetenTrennung, die ein ruhiges Hauswesen in einem seiner An-gehörigen trifft. Die kleine Gesellschaft machte sich in noch