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meine Hoffnungen nicht zn sanguinisch sind, zu seinem Untsr-gang und zur unbedingten Nnckerstattung Eures Eigcnthumsführen wird. Hört mich an. Ihr wißt, daß mir nach meinemScharmützel mitPcschiera's bewaffnete» Miethlingcn, die zuEurer Verfolgung ausgesendet waren, von Seiten der österrei-chischen Negierung das höflich« Ansinnen gestellt wurde, ihreitalienischen Lande zu verlassen. Da ich es nun für die erstePflicht des Fremden halte, welcher in einem Staat gastlicheAufnahme gefunden hat, daß er jeder Theilnahme an seinenbürgerlichen Wirren fern bleibe, so fühlte ich durch dieseAusweisung meine Ehre gekränkt und begab mich »»verweilt»ach Wien, um dem Minister, den ich persönlich kenne, ans-einanderzusetzen, daß ich zwar, wie cs die Menschenpflichtforderte, dazu behülflich gewesen sch, einen Unglücklichen,der sich unter mein Dach flüchtete, gegen eine von seinemPrivatfeind befehligte wüthcndeSvleateska zu schützen, abernicht nur an der Empörung keinen Antheil genommen, son-dern sogar meinen italienischen Freunden nach Kräften vonihrer Unternehmung abgerathen habe, nnd zwar aus demeinfachen Grunde, weil ich, ohne Rücksicht auf die Motiveder Bewegung, als Soldat und kalter Zuschauer der Ansichtwar, die Sache könne nur mit einem nutzlosen Blutver-gießen endigen. Ich war in der Lage, meine Versicherunggenügend belegen zu können, und meine Bekanntschaft mitdem Minister nahm etwas von dem Charakter der Freund-schaft an. Dadurch wurde es mir möglich , Euer Fürspre-cher zu werden und vorzubringen, wie abgeneigt Ihr anfäng-lich gewesen seyed, auf die Anschläge der Aufständischen