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denken Freunde vor der Annäherung des vermeintlichen ik. V-Das Taschenbuch in der Hand und augenscheinlich nachetwas Schrecklichem tastend in dessen geheimnißvollcn Fä-chern, kam Dick Avencl Schritt um Schritt dem Kaminnäher. Von Entsetzen gebannt blieb die Gruppe mänschcn-stille stehen.
„Hum!" begann Mr. Avcnel, seine Kehle befreiend.
„Dieses Hum will mir ganz und gar nicht gefallen,"murmelte ^pendquick.
„Stolz, Eure Bekanntschaft gemacht zu haben, Gentle-inen," sagte Dick mit einer Verbeugung.
Die so angeredeten Gentlemen verbeugten sich ihrer-seits gleichfalls tief.
„Mein Freund, der Baron, meinte, die Zeit sey nichteben Paffend dafür —
Dick hielt einen Augenblick inne. Man hätte die vierjungen Gentlemen, obschon der ganze hohe Adel von Europakeine schöneren Eremplare der menschlichen Spccies aufzu-weiscn hatte, mit einer Feder zu Boden schlagen können!
„Aber ich-habe mir's zur unverbrüchlichen Lebensregelgemacht," fuhr Avenel fort, ohne den früheren Satz zu Endezu bringen, „nie eine gute Gelegenheit unbenützt Vorbei-gehen zu lassen — mit einem Wort, den Augenblick an derStirnlocke zu packen. Und diese Regel" — fügte er miteinem Lächeln bei, ob welchem dem Lord Spendqnick dasBlut in den Adern gerann — „hat mich zu einem sehrwarmen Mann gemacht. Ich erlaube mir deßhalb, Gentle-men, jedem von Euch mit einem von diesen Dingern aus-