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zu schaffen habe. Im Gegentheil, ich warnte Euch vor ihmund muß deshalb bitten, nicht von mir zu glauben, als hätteich Euch mit einem Menschen in Berührung gebracht, der,wie angenehm und wie ehrlich er auch vielleicht seyn mag,doch ein Geldausleiher ist. Euer Vater könnte mir mitRecht grollen, wenn ich zu solchen Dingen meine Hand böte."
„Ah, Pfui — Ihr seyd von Vorurtheilen eingenommengegen den armen Levy. Aber hört mich an. Ich saß in derHellen Verzweiflung da, über die verwünschten Wechsel nach-denkend, von denen ich nicht wußte, wie zum Henker eineVerlängerung zu erzielen sey, als Levy zu mir ins Zim-mer trat. Er sprach mit mir von seiner langen Freundschaftmit meinem Onkel Egerton, von seiner Achtung gegen Euchund sagte — gebt mir Eure Hand, Randal — wie gerührter sich fühle von Eurer liebevollen Theilnahme an meinerBedrängnisi. Dann öffnete er sein Taschenbuch -und zeigtemir die Wechsel — alle gesund und wohlbehalten in seinemeigenen Besitz."
„Wie?"
„Er hatte sie anfgekauft. 'Es müsse mir so unan-genehm seyn,' sagte er, 'wenn sie auf dem ganzen LondonerGeldmarkt hernmflögen, und diese Juden würden sich sicher-lich früher oder später an meinen Vater wenden. Und daich das Geld so schnell nicht brauche,' fügte Levy bei, 'sobraucht Ihr Euch nicht zu beunruhigen; auch wollen wirdie Interessen in einer billigeren Weise berechnen.' Miteinem Wort, sein Ton hätte nicht liberaler seyn können. Under sagt, er wolle über eine Art Nachdenken, wie er mich