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Zacopo Foscari.
Ohne Zweifel! — Vater — Weib
Die Hand!
Marian na.
S' ist Tod in diesem feuchten Druk!
O Gott — Wie ist es Dir. Foscari?
Jacopo Foscari.
Gut! (Sr stirbt.)
Er stirbt; aber wo? in Venedig — im Lichtdieses geliebten Himmels, in der Lust diese» köstli-chen K>imas! Er stiebt; aber wann? Im Augrn-blik, wo er von diesem Klima, diesem Himmel aufimmer scheiden soll! Er harre mir einem andern,minder berühmte» Patrioten einer später» Zeit sa-gen können: ,,lk rvio osstsvero almeno non «aele»
s,» braccia 5lr»niere;.«Io wie ossa puse-
ranno »n la teer» üo inici paelei." Man bemerke wiedie Rührung vermittelst der verlassenen Hinterblie-benen gesteigert wird.
Offizier.
Sr stirbt.
Doge.
Ist frei.
Marian na.
Nein, nein, er ist nicht tobt!
Noch schlägt dies Herz — er hätte mich nicht so
Verlassen.
Doge.
Tochter!