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Politik boten die Kanäle, worein die erstere geleitetward, gleiche» Anreiz «uch fnr die zweite; Män-ner vom höchsten Geist und Rang nahmen gern ihreZuflucht zu einem stets bereiten Mittel sich an dasPublikum zu wenden; die politischen Ansichten Ad-dison's, Sieele's, Swift's, Bolingdrokes, ja selbstder launenhafte Ehrgeiz Whartvns wählten die pe-riodischen Blätter zu ihrem Ausdruk. Die Modeeinmal eingeführt, waren ihre Vortheile zn hand-greiflich, um sie nicht fortzusezzen, und so hielt denndas Beispiel von Chesterfield, Pulteney,Johnson, Goldsmith und Mackenzie dasAnsehu dieser, ihrer Lufferlichen Erscheinung nach soansprnchlosen und daher zur Erhaltung ihrer Wich-tigkeit großes Talent verlangenden Schriftstellereiaufrecht. Der durch periodische Aufsäzze erworbeneRnhm gab den periodischen Blättern selbst Bedeu-tung und Gewicht, und die Kritik ward eine Pro-sesston im Verhältnis wie sich die Bücher vermehrten.Da» Journal des Sa »ans der Franzosen riefNachahmer in England hervor; ähnliche Blätterkamen auf, wuchsen an Zahl und Einfluß, und dieNeviewerk wurden bald ein« zusammenhängende Kör-perschaft und ein furchtbarer Tribunal. Die, wiewir nachgewiesen, aus dem System der Namenlvflg-
anch de» von ihm so genanten Lästererklub,der «der Poesie, Kritik:c. handelte und wahr-scheinlich den Keim zum Plauderer undBeobachter hergab.