Druckschrift 
4 (1836)
Entstehung
Seite
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unter den angeführten hindernden Umständen befin-den! IÄ steile ihnen das Recht anh-im, sich derSicherung zu bedienen, die sie für nvthwendig er-achten; — sie werden jederzeit Kanäle und Gelegen-heiten genug finden um ihre Zuflucht znr Namenlo-sigkeit zu nehmen, selbst wni» es allgemeines Sy-stem der Zeitblätter würde die Namen ihrer Mitar-beiter zu veröffentlichen.

*) Bo» selbst leuchte! ei», daß die von mir ange-führten Beweisgründe keine Anwendung auf solcheSchriftsteller finden, welche besondere, und vorAllem der Poesie angehörige Werke heraus-gebcn, wie z. B. Walter Seott seine Romane.Hier wird Niemand durch das Streben nach Ver-borgenbeit verlezt, — bicr gibt es keine dritte(angegriffene oder vcrtheidigte) Partei zwischenVerfasser und Publikum. Ich sprach blos von de»Zcitblatteru, dem einflußreichsten Tbeil der Presse,und wie derselbe am rechtlichsten und wirksamstemfür die wahren Interessen der Gesamtheit zu ver-fahren habe.

Demgemäß wird der Leser bei jeder Einwendung,die gegen meine Ansichten vorgebracht werdenkönte, ersehen, daß erstens eine Aufzählung dervon mir selbst zugestandene» Ausnahmen keinEinwurf gegen die Richtigkeit der von mir auf-gestellten Regel ist; zweitens, daß Andeutungdes Vortheils, welchen die Namenlosigkeit fürsolche Schriftsteller haben mag, deren Werke nichtder periodischen Presse angehörcn, keine Erwiede-rung aus meinen Vorschlag hinsichtlich der Zeit«

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