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Offenbar kann, wenn da- Volk gelehrt wirdseine eigenen Inreress-n fest im Auge zu halten, dieihm wvhlgefrlugstc Arc von Schriften nicht die de-magogische sein; uns wirklich dürften die wohl-feilsten Blätter dem müsstgen Leser ans den höher»Ständen die trskkensten und abstrusesten scheinen.Den» Kentniß der tzaudclsprincipien und der Gtaati-wirlhschasl ist von so großer Wichtigkeit für dieArmen, das dergleichen Grnndsäzzc stet» das Haupt-theina der für sie dcstimtrn Journale bilden werden.Da fle nicht wie die Reichen auf der Laufbahn desdlofen Genusses begriffen sind, so haben Fei-olitä-l«n, Verlästerungen und da« unzulängliche Ver-gnügen, das ans leeren Deklamationen entspringt,keinen Reiz für str. Sämtliche Hauptprinzipien dei-ner überdies, die, in Folge vollständiger Kentnisseauch die Kunst besaßen dieselbe» populär vorzu-tragcu; keine blose Sentenzen - und Aphorismen-Drechsler, die pedantisch an einem System hängen.2n Folge dieser Porsichtmasiregel würden Den-jenigen, die sich an die rcidenschnft wenden. Andereeutgegenstehe», die au den Nuzzen appellircn,und das Volk würde in gleichem Grad unterrichtetund erwärmt. UcberdicS schreitet das System derErziehung, wenn es einmal begonnen hat, mitwundervoller Schnelligkeit vor, und che der Arbei-ter sein Vertrauen auf eine weise Negierung, dieihm die Wohlthat verlieh, sich die Gedanken An-derer zu Nuzzc zu mache», verloren hat, werdenseine Kinder die Kunst gelernt haben, für sichselbst zu denke»