62
©cburfcrci ftnb, unb itnfcr gmtjcs ©afcfm — beinaheunfere ©inne, jebem SSerrätber unb jebem DarrenpreiSgegeben!"
Geö lag in GetnfiS ©timntc fo mic auch in feinen^Betrachtungen GetmaS, baö fo unnatürlich rnbig unbtief festen, baf gtorcuce barübet in eine Singf gcrietb,noch gitälcnbcr als jubor über feine -5>cfttg?cft. Gerftanb auf, itnb »or ftcb fclbft binnutrmclnb, febritt erauf unb ab, als müftc er gar nichts bon ihrer 2In=roefenbett — unb mirfitch mar cS fo. Gnibltcb blieb erfielen unb fagte, feine Singen mtf Sab? glorencc $ef*tenb, in flüfternbem, ins £>erj febneibenbem £on:„9lun, unb ber Staute unferS ©lüefSmörberS?"„Stein, Gemfi, nein — nie, auf er trenn ©ic nurDctfyrecbcn, bem IBorfiabcn ju entfagen, baS ich inSbren Singen Icfc. Ger bat feine ©ebulb bclannt —er bereut ftc — idj habe ibnt öersteben — ©ic merbencs mubl"
„©ein Staute!" mtcbcrboltc SMtraberS, unb feinSlnttijS, Juror entflammt, marb unnatürlich biaf.„SSerjeiben ©ic ibm — bcrfprechcit ©ic mit baS!"„©ein Starne, fag’ ich — SBctb, fein Staute!"unb SJtattrabcrs flampftc mütbenb auf ben Soben.
„3ft baS gütig? — ©ie crftbrccfcn mich — ©icmotten ntich tobten!" fiamnicite glorcnce unb faul cr=fchöpft auf ben ©obbn; ibre jc$t fo gcfcbmäcbtcn Ster*ben maren ganj jerriffen bitreb feine .fteftiglcit, unbfte rang bie ftänbe unb meinte jttrn Erbarmen.
,,©ie motten mir feinen Stauten nicht fagen,"