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3cit — trenn icß cd attffcßtcbc, ftub ©ic gemtß, bafficß cd fpä'tcr noeß bermag?"
Sie 2icqte feigen etnanber an.
„SKeitt Sorb," fagfe ber (Sine, „cd bient »icllcicßtSyrern ©cmiitßc jur Scrußigitng mtb Girrlcicßfcrttng,menn ©ic mit 3ßrem 9icffcn fpreeßen; nacßßcr fßitncn©ic bann pielictcßt rußigeren ©eßlaf genießen."
„Steßmen ©ie bteff ©tärfungdmittelfogte beranberc 2lr$t.
Ser dßranfe geßoreßte. Sitter ber Slcrjtc näßertefieß Siimtcp, mtb minftc ißttt bei ©eite.
■ ‘ „(Sotten mir naeß feiner Sorbfeßaft Steeßtdanmattfeßtefen ?" fiftfferte ber ?trjt.
„3cß bin fein Gerbe naeß bem ©efeß," baeßteSttmlcp. „fta — nein, mein lieber ©tr — nein, (cßglaube nießt, wenn er nießt beit auebrücflicßcn SBttnfcßäußert; oßnc 3meifei ßat mein guter Sßeim feinemeitiießen Jlngelcgcußciten feßott in ©rbnung gebraeßt.2Bte tff fein 3uffmtb?"
Ser 3(r;t feßnttette ben $opf. „3d; tritt mit3ßncn fpreeßen, ©ir, meint ©ic feine Sorbfeßaft der»taffen ßaben."
„$Ö3ad gibt cd bentt ba?" rief ber ffiranfe ftßarfmtb itngcbutbtg. „©tan räume bad 3tmmcr — icßmötßte mit meinem Steffen allein fepn."
Sic 2icr;tc öcrfcßroatiben; bic alten SBeiber folg*ten mit SSiberffreben; ald ploßlicß bic ficine Gröeltncßcroorfprang, unb ffcß, fcßlttcßjenb ald mollte tßr bad£>crs breeßen, an bic Sruff bed ©terbenben warf.