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ganj im Untergeben — ber alte ©cmplcton — ich bitte(I;n nm SSer^ciijung, ?orb 33argra»e — (er mabr*baftig mit [cbcin Sage frifeber! maä ber Stimm füreine Jtonftitution bat0 fd;eint mit mir jn grollen. (£rfanb feinen ©efd)macf an'ber 3bce meiner SScrmctb 3lang mit Sabv Slorence, unb ..ließ, atd ich glaubte,biefer ©raum fönnte ftcb »cn»trf(id;cn, SBinfc fallen,bafi ict) babitrrij Sludftcbtcn ntib Hoffnungen,’ btc er ge*fapt, oeretfcln mürbe; ttb fann nicht berausbriugen,l»ad er bamit mill. Unb bann bat überbte-jj noch bicfftegicrung jene ©teile Sflaltra'jerö angeboten, ftattmir. SBabrbaftig, mein ©tern ift nicht im ©teigenbegriffen, ©ic arme glorence gar — ich gäbe in ber©bat SStel barum, ftc gefunb ju feben — ich habeeinen fcbnrfifcbcn ©tretef; gefoielt, obgleich ich miteinen fcblauen jtt fpiclcn gebaebte. Stbcr — Stctte iftbie Oual ettted ©borett. Scitn Snfnter ! — t»ic ich»on ©hören fpred>e, fommt ba Sä’farini."
Slbgemagcrt, blaß , beinahe gcifier(;aft, ben Hattief in bic ©Urne gebriteft, in naebtäfftger filcibnng,mit heftigem, riicfftcbtölofcm 2Befcn fam Gfafartnt überbie ©trabe baber unb trat jit Ürnnlep mit bcnSBorten:„SBir haben ftc ermorbet, gerrere?, unb ein @cifttotrb und »erfolgen bid an unfern ©obedtag."
„©preeben ©ie in fprofa — ©ie toiffen, ich binfein spoct. 2Bad meinen ©ic?"
„©ie ift beute fd;(immer," ftöbnte (fäfarini inhohlem ©on; „ich toanble wie ein (Ucfpenft um baö