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Scbcnb maibt, muß nie einer @?Ibe gegen feinen un*• bcfcboltcncn Sonnten etn öf;r letten; feine Sßre tft toteihrige, unb Wenn it;r Sß?unb, ber ibnt bet SBertäum*bungen Srofl jufüiftcrn fotttc, nur baju bient bie Sügefortjupftanjen — fo mag fie immerhin fcböit, begabt,reich unb hochgeboren fehlt, aber er nimmt einen gilt#in feine 2trmc. ©iefent gtueb btn ich entronnen."
„Unb bab fott ich meiner Souftne fagen?"
„2Btc 3'(;r wollt, Unb jeijt bleibt noch, Sumte?gerrerb, unb b» r t mich. 3$ wt(I CEitch Weber an*ftagett noch beargwöhnen, ich »erlange nicht Sud) inbf>crj ju fcpaucn, unb ich fann. in btefem gatt SureSemeggrünbe nicht crgrttnbcn ; aber wenn eb fotttc ge»fcheben fcpn, baß 3b r irgenbwte ber Sab? gtorenccSabcettcd natbtbeütgc 2tnfichtcn über meine St;rc unbStebtiebfeit jugetragen unb beigebraebt battet, fo werbet3br »iet ju »crantworten haben, ttttb früher ober fpäterWirb ein Sag ber Abrechnung tommen jmifd;cn Sud)unb mir."
„5OTr. ÜOTattraberb, jwiftben unb barf fein Streitobfd;roebcn, bei bem meiner Soufine guter 9!amc aufbeut «Spiet fld'nbe, ober wir bürften unb jeßt nichttrennen ohne SBorbcrcitungen ju einer fcinbfctigcrcn^Begegnung. 34» fann Sure Sprache ertragen, auchich, obgleich fein ^hitofopb, fann »erjeibett. fomntt,fKann, 3b» fe?b crbijjt — bab i(i feßr natürlich; —febetben Wir atb greunbe — Stt.re §>anb."
„SSenn 3br meine £anb nehmen fbnnt, Sumte?,fe?b 3br unfthutbig, unb iet; bäte Such Unrecht gethan."