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„§alt," unterbrach fte ©äfarini, „thcilte Sortengerrerb btc Antwort auf bicfcit Srief mit?"
„O nein, gemifj nicht."
„3cb bin froh barüber."
„SBarurn ?"
„Oh / cb ö(5n feinem Solang, ©ott fcgitc ©te— leben (Sie mobil"
„9tcin — id; bitte ©ie bringenb, gehen ©te nochnicht! $ßab mar beim an btefent Sriefe, baß er mirhatte toehe thitn fömtett? Sumleb lieh bitnflc SSinfefallen, aber er mollte ftcb nicht aubfpreeben — fepen©ie offener."
„3ch fann nicht — cb märe SSerrath an SWattra*»erb — ©raufamfeit gegen ©ie — unb hoch — märecb mirfltcl; graufam ?"
„■Kein, eb märe nicht, cb märe ©fite unb Samt*herjigfeit; jetgen ©ie mir ben Srtef, — ©ie ha&enihn bei ©ich!"
,,©ie tonnten eb nicht ertragen; ©ie mürben michbaffen um ber Ornaten mitten, bie er 3bncn bereitenmürbe. Saffen ©ie mich gehen."
„fKann, ©ie treten fKaltraücrb jtt nahe, ©iemöchten gern ihn heimlich anfehmärjen, ben ©te nichtoffen befebintpfen fönnen. ©eben ©te — ich thatltn*recht, Shnen mein Ohr ju leihen — gehen ©te!"
„?abp glorence, pnien ©te ©ich, baff ©te michnicht bttreh £ro0 baju bringen, ©ie jtt cnttäufchen.35a ijt ber Srief, cb ift feine §anbfchrift — mollen©te ihn lefen ? 3$ marnc ©ie, cb nicht jtt thmt!"