Druckschrift 
2 (1838) Immanuel Kant's Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
Seite
336
Einzelbild herunterladen
 

386 Elementarlehre. II- Th. II. Abth. II. Buch. 2. Htiuptst.

Eben dasselbe gilt auch von Substanzen in Gemeinschaft, welcheblose Aggregate sind und keinen Exponenten einer Reihe habenindem sie nicht einander als Bedingungen ihrer Möglichkeit s»b^ordinirt sind, welches man wohl von den Räumen sagen konntederen Grenze niemals an sich, sondern immer durch einen andmnjRaum bestimmt war. Es bleibt also nur die Kategorie der Kau-salität übrig, welche eine Reihe der Ursachen zu einer gegebenenWirkung darbietet, in welcher man von der letzteren, als demB,-!dingten zu jenen, als Bedingungen aufstcigcn und der Vernunslsrag!antworten kann.

Viertens, die Begriffe des Möglichen, Wirklichen und Mh-wendigen sichren auf keine Reihe, außer nur, so fern das Zufälligeim Dasein jederzeit als bedingt angesehen werden muß und nachder Regel des Verstandes auf eine Bedingung weiset, darunter esnothwendig ist, diese auf eine höhere Bedingung zu weisen, bi-diese Vernunft nur in der Totalität dieser Reihe die unbedingteNothwendigkeit antrifft.

Es sind demnach nicht mehr, als vier kvsmologische Idem,nach den vier Titeln der Kategorien, wenn man diejenigen audhebt,welche eine Reihe in der Synthesis des Mannigfaltigen nothwendigbei sich führen.

1 .

Die absolute Vollständigkeitder Zusammensetzungdes gegebenen Ganzen aller Erscheinungen.

2 . 3 .

Die absolute Vollständigkeit Die absolute Vollständigkeitder Theilung der Entstehung

eines gegebenen Ganzen in der einer Erscheinung überhaupt.

Erscheinung.

4 .

Die absolute Vollständigkeitder Abhängigkeit des Daseinsdes Veränderlichen in der Erscheinung.