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Sogif. II. Itllgcmeine P?ctbobenlcf)te.
foflen einanbcr entgegengefcfjt fein unb t>on jebem a ijfba§ ©egentf>eit nichts mehr, al§ non A.
2 . fPotytomie fann in ber ßogif nid?t gelehrt »erben; beim bajugehört ßrfenntnif be§ ©cgenftanbeS. Sichotomie aberbebarf nur be§ <5ahe§ beS 2Biberfpruch§, objtteben ^Begriff,ben man eintfyeilen will, bem Stthalte nach ju fennen. ®i tPolptomie bebarf Ifnfchauung; entmeber a priori, wte in bevSDtathematif, (j. 23. bie ©inthetlung ber jtegelfchnitte,) e& trempirifchelfnfchauimg, wie in ber Sftaturbefchreibung. S5odE) batbie ©ntheiiung au§ bem Princip ber ©pnthefis a prioriSSrichotomie; nämlich 1) ben S3cgriff, al§ bie S3ebingung,2) baS SSebingte, unb 3) bie Ableitung be§ leiteten aus fct melfteren.
§• 114.
SScrfdjicbcne © i n t (j c 1 1 u n g c it ber W. c 11; o b e.
2Ba6 nun tnebefonbere nod) bie SOtetlfobc felfcjl bei^Bearbeitung unb SBehanblung ituffcufd)aftlid)ev <£rfcnutmjfcbetrifft, fo gibt eö betriebene $auf>tartcn betreiben, bienur nad) folgcnber Qf'intheilung l)ter angeben fönnen.
§. 115.
1. ©ctcntiftfcbc ober populäre Sftetfjobc.
©ie fcicntififche ober fd)olaftifcf)c SOiettyobeuntcrfcfieibet ftd; »on ber populären babutd), baf jeneoon ©runbs unb (£lemcntars@d|en, btefe hingegen vom0cn)bhnlid;cn imb Sntcreffantcn auggeht. 3ene gel)tauf ©runbltdpfett unb entfernt baher aöe£ Jrcmbartigc;biefe jroerft auf Unterhaltung ab.
ünmerf. Sbiefe beiben Ptethoben unterfcheiben fich alfo ber littunb nicht bem blofen SSortrage nach; unb Popularität in betPJcthobe ijl mithin et»a§ KnbereS, aB Popularität im Vorfrage.