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Sogif. I. 2ttlgcmeinc ßlcmcntarleßre.
Senn wenn icß uom SDtenfcßen nichts weiter ju fagen tneijj, ^baß er ein ÜHenfcß iß; fo weiß icß gar weiter- nichts oon ipm,Implicite ibentif d;c ©äße ftnb bagegen nicht folge* ober i;frucßtleer; bcnn fte machen ba§ ^Ordbtcat, welches im äßegriffe 1bc§ <3ubject§ unentmicfelt (implicite) lag, burd) 6 nt trieblung (explicatio) flar.
2. golgeleere ©äße muffen non finnlecren unterfebieben »erben,bie barum leer an SBerßanb finb, weil fte bie SSeßimmunj fo :genannter verborgener ©igenfebaften (qualitates occultae)betreffen.
§. 38. |
$poßulat unb Problem. |
(Eilt 'Pofiitlat i|i ein praftifd;er unmittelbar gcivijf« -@aß ober ein ©ritnbfaß, ber eine mögliche ^mtMunp 'beftimmt, bei welcher oorauSgcfefet wirb, baß bie ülrt,fte au^nfußreu, unmittelbar gewiß fei.
Probleme (prpblemata) ftnb bemonftraßte, einetSluweifung bebiivftige @dbc, ober folcßc, bie eine dpanb:luitg ausfagen, bereu 2lrt ber 2iusfuf)tung ttteßt tmtnit;telbar gewiß tfi
2lnmerf. 1. ©§ fann auch tf>eoretifd>e fPoßulate geben jumS3cßttf ber praEtifbßen SSernunft. SicfeS ftnb tßeoretifcße inpraEtifcßer fSernunftabficßt notbwenbige .Jpppotßefen, wie bie beSSafeinS ©otteS, ber greißeit unb einer anberen SBclt.
2. 3mn Problem geßort 1) bie £luäßion, bie ba§ enthält, tw§ Igelcißct werben foll, 2) bie Siefolution, bie bie 2lrt unb 1SBeifc entßält, wie ba§ ju Seißenbe Eönne auSgeffißrt werben, |ltunb 3) bie Scmonßration, baf, wenn icß fo werbe »erfaßten mßaben, baS ©eforberte gefeßeßen werbe. !|f