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gogif. I. Wlgcmetnc (Slcmentarlehre.
§• 2 .
äKatcete unb 3 ?orm ber fficgrtffe. j
91 n jcbcm üßcgvtffc tft SKatcrie ttnb S’ovnt ju uittcrfd;cibcn. ©ie SJiatcric ber 93cgvtffc ifb bei' ©cjcn.-ftaub; btc 5-oriu beifcfbcn, bie 9Ulgcmctnl;ett,
§♦ 3 .
©mpirifcbcv unb retner SBcgriff.
©er 93cgvtff tft cntioebcr eilt eiitf.urifd;er, ober einreiner 23egviff (vel empiricus Yel intellectualis). ®nreiner jßegrtff tft ein fcfd;cr, ber uic(;t von ber ^rfül;rtuigabgewogen tft, fonbern and; bem 3 n l; alte na cf; atibbei» fScrftanbe citrfpriugt,
©ie 3b ec tft ein fBcrmuiftbegriff, bereit ©cgmjWgar ntd;t in ber (Erfahrung famt angetroffen inerben,
2£nntcrF. 1, Ser em^trifd;e SSegriff entfpringt au§ ben ©innenbuvcl) SSergletchuitg ber ©egenfldnbe ber (Erfahrung unb erraffburd; ben SSerflanb blo8 bie gönn ber OTgcmeinhcit. Sie SfeÄibiefer Sicgrijfe beruht auf ber voirflidjcit (Erfahrung, worauf fte,ihrem Snhaltc nad;, gefchopft ftnb. £)b e§ aber reine S3er--flattbeSbegriffe (conceptus puri) gebe, bie, al§ folcfje,unabhängig oon aller (Erfahrung lebiglich aus? bem föerftanbeentfpringen, mufs bie SRetaphpftf unterfliegen.
2. Sie SScrnunftbegriffe ober Sbeen fontten gar nicht auf wirflM)!©egenfldnbe führen, weil tiefe alle in einer möglichen Erfahrungenthalten fein muffen. ‘llber fte bienen 'ood; bajtt, burch 58«>nunft in ‘ilnfehung ber Erfahrung unb be3 ©ebraud)§ ber Siegelnberfelben in ber gvoften S3oHfonmtenheit, ben SSerflanb ju leitenober aud; su jeigen, bajj nid;t alle moglid;e Singe ©egenfldnbeber Erfahrung feien, uno bafj bie fprincipien ber 9R6glid;Feit balefcteren nicht oon Singen an fleh felbfl, aud; nicht oon Sbjedcnber (Erfahrung, aß Singen an ftd; felbfl, gellen.