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ßogtf. ßinlcirung.
fd>c ogif nennen; benn in jeber muffen mir eine gönn bt;Senfenä ()abcn. Sie allgemeine ßogif, al§ praftifcb bctrat^tel,fann bat;er nichts weiter fein, al§ eine £ed)nif ber ©ele&t:famfeit überhaupt; ein Srganon ber <3d)ulmetbobe.
Sicfer Sintbeitung ju golge mürbe alfo bie ßogif einen bognij:tifeben unb einen tccbnifd;en $l)cil haben. Ser erftc mürbe bie©lemcntarlebre, ber anbere bie 9RetI)obenlel;re Reifenfonnen. Ser |praftifd;e ober ted;nifcf>c S£l)eil ber ßogif märe eine lugiftfieSunft in 2lnfel;ung ber ‘Inorbnung unb ber logifeben Äunftausjbrücfc mbUntcrfcbiebc, um bem SScrfianbe babureb fein £anbeln git erleichtern.
Sn beiben Stilen, bem tcd;nifd^en fomobl als bem bogimntifd;cn, mürbe aber meber auf Sbjectc, noch auf ba§ ©ubjcct beSSen!cn§ bie minbefte Siücfficbt genommen merben bürfen. Sn totlefeteren Schiebung mürbe bie ßogif eingekeilt merben fonnen
4) in bie reine unb in bie angemanbte ßogif.
Sn ber reinen ßogif fonbern mir ben Sßcrftanb oon bcti übrigen©emütb§fräften ab unb betrauten, ma§ er für ftd) allein t|ut.Sie angemanbte Sogt! betrachtet ben SSerftanb, fofern er mit benanberen ©emütb§fräften »ermifebt ijt, bie auf feine äpanblungen emfließen unb il;m eine fd)iefe Sficbtung geben, fo baß er nicht nad) ben©efc^en »erfährt, »on benen er wohl felbjl einfietjt, bafj fic bkrid)tigcn ftnb. — Sic angemanbte ßogif follte eigentlich nicht Sogifbeiden. ©3 ift eine fPfpdmlogie, in meiner mir betrachten, wie e$bei unferem Scnfen gugugeben pflegt, nicht, mie e§ jugct)cn feil.3lm ©nbc fagt fte jmar, wa3 man tljun foll, um unter ben inomchcrlei fubjectioen £inberniffen unb ©infebränfungen einen richtigen©ebraud) »om SSerffanbe ju machen; <md) fonnen mir »on ihrernen, ma§ ben richtigen SSerfianbeSgebrauch befbrbert, bie £ülfS :mittel beffelben ober bie ,£>eilung§mittcl tion logifeben gehlem unbSrrthümern. Uber fProfeäbeutif ift fic hoch nidjt. Senn biekologie, au§ welcher in ber angemanbten ßogif OTc§ genommenmerben muß, ift ein Shcil ber pbtlofopbifcben 2Biffcnfd;aften, J«benen bie ßogif bie fProfeäbeutif fein foll.