I. Segtiff bec Sogif'.
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sSftancfye, befonberS Slebner unb Siebter I;«ben oerfuebt, überben ©efebmaef ju oernünfteln, aber nie haben fie ein entfcbeibenbeSUvt[;cit bavuber fallen formen. Ser ^bifofaPb S3au mg arten ingvanffurt hatte ben fPlan ju einer 2tejlbetif, atS Sßiffcnfcbaft, ge=macht. 2 bXIcttt richtiger bat §omc bie 'llejlbetif Äritif genannt,ba fie feine Siegeln a priori gibt, bie baS Urtbeil binreicbenb bc=flimmert, wie bie Sogif, fonbern ihre Siegeln a posteriori bernimmtunb bie empirifebett ©efelje, nach benen wir ba§ Itnoollfommnereunb SSoIlfommnere (Schone) ernennen, nur burdb bie fSergleicbungallgemeiner macht.
Sie £ogif iji alfo mef;r, als blofe üritif; fie ijl ein .Kanon,bet nachher jur .Stritt! bient b. b* &uni fPrincip ber Seurtbcilungalles SSerjlanbeSgebraucbS überhaupt, wiewohl nur feiner Siicbtigfeitin ülnfehung ber btofen Sonn, ba fie fein Srganon i(l, fo wenigals bie allgemeine ©rammatif.
2ltSfPropabeutif alles 33erjianbc3gebraucb§ überhaupt unterfdjeibetjid) bie allgemeine Sogt? nun auch jugletcb üon einer anberen ©eite»on ber tranSfcenben talen ßogif, in welcher ber ©egenflanbfelbjl al§ ein ©egenfianb be» blofen SSerflanbeS oorgejlcllt wirb;bagegen bie allgemeine ßogif auf alle ©egenflanbe überhaupt gebt.
gaffen wir nun alle wcfentlicbe SJterfmale jufahtmen, bie juausführlicher ffiejiimmung beS 33egrip ber ßogif gehören 5 fo werbenmir alfo folgenbett SSegriff non il;r aufflellen müffen t
Sie ßogif ijl eine SSernunftwiffenfcl;aft nicht berblofen gönn, fonbern ber SKaterie nach; eine SGBiffert-fd;aft a priori t>on bennotbwenbigen©efehen be§ SemfcnS, aber nicht in 2lnfehung befonberer ©egenflanbe,fonbern aller ©egenflanbe überhaupt;—alfo eine 2 Biffenfebaft beS richtigen SSerflanbeS = unb SScrnunftge;braudjS überhaupt, aber nicht fubjecti , bi b> nicht nachempirifchen (pfpcbologifcben) fPrincipien, wie ber SSenfianb benft, fonbern obfectib, bi u nach fPrincipien apriori, wie er benfen foll.
•Sant f, SB, I.
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