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93cijviff feer £ogif,
Sille« in bet Statur, fovoof;l in ber leblofen, al§ auch in bttbelebten SBelt gefdEjie^t nach Siegeln, ob tute gleich biefe SRegelnnicht immer fennen. ©aS SBaffer fällt nach ©efefsen bet Sattere,unb bei ben S£f>ieren gefehlt bie Bewegung bc5 ©ehcnS aud) nnd)Siegeln, ©er gifch im SBaffer, ber SSogel in ber 8uft bewegt fid)nach Siegeln, ©te ganje Statur überfjaupt ift eigentlich nichts tobcreS, als ein 3ufammenhang bon ©rfdjeinungen nach Siegeln; unbe§ gibt überall feine Slegellofigf eit. SBenn wir eine folcfee ;uft'nben meinen, fo fonnen wir in biefem gaHe nur fagen: bap unsbie Siegeln unbefannt finb.
2lud> bie Ausübung unferer Kräfte gefchiefjt nach gewiffen Sfe-geln, bie wir befolgen, juerjt berfelben unbewupf, bis wir ju ihrer©rfenntnip aUmählig burch bßcrfuche unb einen längeren ©ebraud)unferer .Kräfte gelangen, ja un§ am ©nbe biefelben fo geläufigmachen, bap e§ unS oiele 9Rül;e fojiet, fic in abstracto ju benfen.©o ift j. 85 . bie allgemeine ©rammatif bie gönn einer ©praepeüberhaupt. SRan fpridpt aber auch, ohne ©rammatif ju fennen;unb ber, welcher, ohne fie ju fennen, fprid)t, hat wirflid; eine©rammatif unb fpridpt nach Siegeln, beren er ftcf> aber nicht bc;wupt ift.
©o wie nun alle unfere .Kräfte inSgefammt, fo ift auch in§ :befonbere ber SScrpanb bei feinen ^anblungcn gn Siegeln gebumben, bie wir untersuchen fonnen. Sa, ber SBerftanb ijt als ber
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