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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
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319
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r gtivit bet ))()i(ofopt)ifd;cn grmiltdt mit bet mcbicinifdjen. 319

! ' sBmtfopffctKn, bk ihrem tarnen S3 u d) fl a b e n, (glcicbfam büd)mm-

1 ©tobe jiun gefljicbm,) beffer enffpredbm würben.f 3) Sliit lateinifcfyer (wobt gar ßurfw=) ©djrift ein SBerf beut=

[eben Snl;alt§, üon welcher Srcitf'opf mit ®umbe fngt: bajj üiicmanbba§ tiefen berfelbcn für feine 3fugcn fo lange au§balfe, al» mitberbcutfcben.

4) 9)tit fo flciner <3d)rift al§ nur mcglid), bamit für bie untenbeijufügenben -Koten ned; f'leinere (bem 2fuge noch Fnapper ange=meffenc) Icfertict; bleibe.

j Siefem Unwefen ju ff euren, fcblage icl) oor: ben £rucf ber

; berliner 3)fon«tSfd)rift (nad) SEept unb Stofen) jum ÜJtujicr junehmen; beim man mag, welches @tücE man will, in bie -ipanbnehmen, fo wirb man bie bureb obige Scferet angegriffenen '2lugeu burd)flnficbt be§ lederen merflicb geftarft füllen *).

*) Unterbett traut haften 3 «füllen ber Dt u gen (nicht eigentlichenJliigcufraiifhciten) habe icl) bie Erfahrung von einem, Der mir guerft in nicktun sBicrgigctjahren einmal, fpdtcrl)tn, mit 3wifd)cnrdumen »on einigenSiiijven, bann unb mann, jegt aber in einem Sabre etlicf)emat begegnet ift;ivo taö ^bdnomen Darin befiehl: bafj auf Dem Statt, welches ic() lefe, aufeinmal alle SBuchffaben »ermirrt, unb bureb eine gewijfe, über baffelbe »er:breitete -pelligfeit »ermifcfit unb gang unleferltcfj werben, ein 3uftanb, Dernicht- über 6 ffliituiten bauert, ber einem sprebiger, welcher feine ^Jrebigt vomStatte gu tefen gemebut ift, feljr gefdbrlid) fein burffe, non mir aber in nicknem iCubiforium ber Sogif ober SftetaphufiE, wo nad) gehöriger SSorbcvcitungim freien SSortragc (aus Dem .Kopfe) gerebet werben fann, nichts, als DieJöeforgnifj entfprang, cS möchte bicfer3ufall bcrSJorbote »om Erblinbcn fein; morsöber icl) gleichwohl jegt beruhigt bin, ba ich bei biefein fegt öfter, alS fonft ftd)ereigiieiiben äufalle an meinem einen gefunben Huge, (beim baS (inte hat baSSehen feit etwa 5 Sahreit ucrloren,) nicht ben minbeften 2lbgang an .Klarsheit »crfpürc. 3ufdiliger SBeife fam id) Darauf, menn fief) jenes Phänomenereignete, meine ütugen gu fcfjticfieii, ja um nodj beffer bas duffere Sicht ab;juljalten, meine Jpatxb Darüber gu legen, uitb bann faf>e ich eine bcHmcifje,wie mit Phosphor im ginfteren auf einem Statt »crgcidjnetc gigur, ähnlichber, wie baS legte SSicrtel im Kalettbet öorgcftcllt wirb, bod) mit einem,

1 auf ber conoeren ©eite auSgegacftcn SKanbc, welche allnidfjtig an pelligfeit

. verlor unb in obbenannter Seit »erfdiwanb. Sd) möchte wohl wiffen: ob biefc

f Beobachtung auch »on )Citbcrcn gemacht, unb wie tiefe ©rfcheinung, bie wof)l

| eigentlich nicht in ben ICugen, als bei bereu Bewegung Dies Stlb nicht

gugleicl) mit bewegt, fonbern immer an berfclbcn ©teile gefeljen wirb fon*i bent im Sensorium commune ihren ©tg hohe« Durfte, gu etflärcit fei. 3u;

!; äleicl) ift es feltfam, bap man ein 2luge (innerhalb einer Seit, bie icl) etwa

s auf 3 Sahrc febdfee,) ein hupen fann, ohne eS gu ocrtniffeii,

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