28G ©treit ber gacultäten. 11. 3fbfd;nitt. J
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ßerfagen fonncn; weil eS eine Gegebenheit träfe, bic er felbft machenfarm* Gei ber 3)iifd;ung beS Gbfen aber mit bem ©Uten in b;t i2lnlage, bereit ? 0 ?aaf 3 er nicht fennt, weiß er felbft nicht, meiner ^SBirfung er fiel; baüon gewärtigen fonne.
5.
7Cn ttgenS eine Erfahrung nuij) boeß bte roaljrfagcnbc G5cfcfjtebtcbeb äKcnfctjcngcfclj^ecbtö angelnüpft werben. |
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(ES muß irgenb eine (Erfahrung im 5Dtenfchengefd;led)te bot:fommen, bie, als Gegebenheit, auf eine Gcfchaffenheit unb du !Germbgen beffclben Ijinweifet, Urfache Den bem gortrüefen beffelbenjum Gcjferen unb, (ba biefeS bie 5£l)at eines mit Freiheit begabtenSBcfenS fein foIX,) Urheber beffelben ju fein; auS einer gegebenenUrfache aber läßt fid) eine Gegebenheit als SBirfung uorßerfagen,wenn ftei) bic Umflänbe ereignen, welche baju mitwirfenb finb.Saß biefe letzteren ftch aber irgenb einmal ereignen muffen, bann,wie beim ßatcul ber SBahrfchcinlichfeit im ©piel, wohl im 21%;meinen oorßergefagt, aber nicht beffimmt werben, ob eS fiel) inmeinem geben jutragen unb ich bie Erfahrung bauon haben rnerbe,bic jene Gorherfagung betätigte. — 2tlfo muß eine Gegebenheitnad;gefud;t werben, welche auf baS Safein einer folcßen Urfadjcunb auch auf ben' 3lct ihrer (Eaufatität im üDZcnfchengefchlcchte unbe=fiimmt in Slnfeßung ber Beit hinweife, unb bie auf baS gortfd)rcitcnjum Geffereit, als unausbleibliche golge, fcßließen ließe, welch«©d)(uß bann auch auf bie ®efd)id)te ber vergangenen Beit, (baßeS immer im gortfeßritt gewefen fei,) auSgcbeßnt werben -fönnte,bocl; fo, baß jene Gegebenheit nicht felbft als Urfadpe beS le^teren,fonbern nur als hinbeutenb, als ©efcßicßtSjeichen (sigmimreinem orativum, demonstrativum, prognosticum) angefehen werbenmuffe unb fo bie SSenben j beS menfchlichen ©efcßlecßtS im ©anjen,b. i. nicht nad; ben Snbioibucn betrad;tct, (benn baS würbe einenicht ju beenbigenbe ‘Äufjählung unb Gerecbnung abgeben,) fonbemwie eS in G6lfe'rfd;aften unb ©taaten getheilt auf (Erben angetroffenwirb, beweifen fonntc.