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«Streit ber gacuttäten. II, Jfbfdjnitt.
SGon bcr .£»)potI)cfe bcS TOcritibimuj fcc$ SMcnfcbeiiflefcfjtecOtä jite SBor&et:
bcfiimmung feiner ©efcf)icf)te. ;
£>iefc ?Hfetnung mochte wolff bie ber Stimmen auf ;
i()rer ©eite haben. ©efehaftige Si;orI)eit ift ber ©)«rafter imferer «©attung. Sn bie 83al)n beä ©uten fd;nctl eingutreten, aber bavaafnicht gu beharren, fonbern, um ja nid;t an einen eingigen Bwcif jgebunben gu fein, wenn e§ auch nur ber 2fl>wechfelung wegen je: |fdfdbe, ben fptan be§ gortfchrittS umgufehren, gu bauen, um nieder;reifen gu fonnen, unb fiel) fctbft bie I;offnungSlofe S3emüt)ung aufjutegen, ben ©tein bes> ©i|pphu§ bergan gu wdtgen, um ihn wiedergurücf retten gu taffen. — £aS fPrincip be§ ffibfen in ber Sftatur: ;antagc be§ mcnfd;tid;cn ©efd;lecl;t§ fdjeint atfo t;ier mit bem be§ <©Uten nicht fowohl amatgamirt (ocrfdjmotgen), als> uietmetjr Sinei) jdurchs ‘lindere neutratifirt gu fein; weld;e§ Stfattofigfeit gut gotgehaben würbe, (bie hier ber ©iilljtanb beijjt;) eine teere ©efehaftigfeit,da» ©ute mit bem SSofen burd; oorwartS unb rücfwartS ®et)en fe ]abrocdffeln gu taffen, baß ba§ gange ©piet bc§ 83erfehr§ unferct ©at* jtung mit ftd; fctbft auf biefem ©leb at§ ein btofeS fPoffenfpiet an-- |gefehen werben müßte, waS ißr feinen größeren SBertß in ben Itugen jber aJernunft oerfdjaffen fann, a(§ ben bie anderen Shiergefchtedfterhaben, bie biefe» ©piet mit weniger Äojlen unb ohne SScrfianbcSsaufwanb treiben.
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£>urct) Erfahrung unmittelbar ift bie Aufgabe tcS Jort-'fcljrcitcn$ nicht aufjutöfen.
2Bcnn ba§ mcnfdgliche ©cfd;tcd;t im ©angen bcfradjtet eine jnoch fo lange Seit ocrwärtS gehenb unb im gortfeßreiten begriffen |gewefen gu fein befunben würbe, fo fann boeff ÜJliemanb dafür flehen, idaß nun nicht gerade jefjt, oermbge bcr phpftfd^cn Kntagc imferer f
©attung, bie ©poche feine© 9lücfgange§ eintretc; unb unigcfct)rf,wenn c§ rücflingS und, mit bcfchleunigtem gatte, gum Ifcrgercn geht,fo darf man nicht dergagen, daß nid;t eben da der UmwenbungS'-