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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
Entstehung
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215
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(Srfler 2tbfd;nitt.

Söogviff unb (£intl)ctlitug ber oberen Sanitäten.

fDian fann annehmen, baff alle fünjtlidhe Güinridjtungen,Weldje eine SSernunfttbee, (wie bie üon einer Sfegierung ift,) juni©runbe haben, bie fiel; an einem ©egenftanbe ber Erfahrung, (ber;gleichen baS ganje gegenwärtige gelb ber ©elefjrfamfieit,) praftifd)beweifen foH, nicht burct) bloS jufdllige 2luffammlung unb wiHführ*lid)c Sufammenftellung oortommenber ffdlle, fonbern nach irgenbeinem in bet SSernunft, wenngleich nur bunfel liegenben fPrincipunb barauf gegrünbeten fpian bcrfucht worben ftnb, ber eine gcwtffe2trt ber ©nthcilung nothwenbig macht*

5£u§ biefem ©runbe fann man annehmen, baff bie £)rganifa«tion einer ttnioerfititdt in 3lnfel;ung ihrer ©affen unb gacultdtcnnicht fo ganj oom Sufall abgehangen £;abe, fonbern baff bie 9ve=gierung, ohne beShalb eben il;r frühe SBeiä£)eit unb ©c£e£;rfamfeitanjubidjten, fd;on burch ihr eigenes gefühltes SSebürfniff, (oermit;telft gewiffer Sehren aufs SJoIfS ju wirten,) <1 priori auf ein fPrin«cip ber (Sintheilung, waS fonfl cm!pirifchen UrfprungS ju fein fcheint,habe fotnmen fönnen, baS mit beut jefet angenommenen glücflidjjufammentrifft; wiewohl ich ihr batum, als ob fie fehlerfrei fei,nicht baS SBort reben will*

9tad) ber SSernunft (b* h- objectiü) würben bie SSricbfebent,welche bie 9tegierung ju ihrem 3wecf, (auf baS SSolf (Sinfluff juhaben,) benutzen fann, in folgcnber JDrbnung flehen: juerjl eincS