(Stfkf 2I6fd)ittft.
©et ©tveit fcer pf)ilofopljtf(f)ett Siuultätmit t)er tfjeotogtfcfyen.
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war fein übler ©infall beSjenigen, ber juerjt bcn ©cban^fen fafjte unb ihn jur öffentlichen Ausführung borfcljlug, ben gan=jen Inbegriff ber ©elehrfamfeit, (eigentlich bie berfelben gcwibmeten.ftopfe,) gleichfam fabrtfenmäfiig, buvch f8ertf)cilung ber Arbeiten,ju behanbcln, wo, fooicl e§ Sacher ber SBijfenfchaften gibt, fobiclöffentliche' Seiner, fProfcffotcn, al§ SDepofttare berfelben, ange»fleHt würben, bie jufammcn eine Art oon gelehrtem gemeinen 2Be=fen, Uniuerfität (auch h c h c ©d)nle) genannt, auSmachten, bieihre Autonomie l;dtte, (benn über ©eiehrte als folche fonnen nur©eiehrte urteilen;) bie bal;cr »ermittelfl ihrer S rt ^ultaten*)(Heiner, nach S5erfcl)iebent)eit ber Hauptfächer ber ©elehrfamfeit, inwelche fich bie UiwioerfitätSgelehrten tljeilen, eerfchicbener ©efcll=fchaften) tljcits bie au§ nieberen ©chulen ju ihr aufffrebcnben Sehr=linge aufjunehmcn, tl;eil§ auch fvete, (feine ©lieber berfelben au§=machcnbe) £et;rcr, ©betören genannt, nach borhergchenber fpuV-
*) ®cvcn jcbc ihren tbccatt als SKegcttten ber $acutfdt (et. jSMefcr au$bev Itfrrotogie entlehnte Sitet, ber urfprünglich einen bet 3 liftralgeifterbcbcutcte, welche einem Seichen bcö 3Ll;icvEreifeö (non 30°) oorftehen, berenjebet io ©rnbe onfuhrt, ift oon ben ©eftitnen suetjt auf bie geitiagcr(ab aslris ad caslra , viel. Salmasius de annis climaclcriis jing. I) unbäftlcht gar auf bie Uniocrfitatcn gezogen toorben; ohne hoch hiebet eben aufbie 3ai)l 10 (ber sprofcjfotcn) ju fcf;cn. ffltan wirb cs ben ©ctehrten nichtoerbentcu, bajj ffe, oon betten faft alte Ehrentitel, mit betten fich jegt ©taatSsIctUc auSfchmncten, äiterft auogcbacht ftnb, fiel) felbft nicht oergeffett haben.
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