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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
Entstehung
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168
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lieber spfyUofopfyie überhaupt.

1ÜS

begreifen, woher cncpflopäbifche Umleitungen, fo nühlid; fte and)»»ären, hoch fo »oenig gcwol;nlid; ftnb.

©a baSjenige SSermogen, mooon l;ier ba§ etgentl;nmlicl;e fPrin-.cip aufgefud;t nnb erörtert voerben foli (bie tlrtl;eitSfraft), oon fobefonberer 3lrt ift, bafj eS für fiel; gar fein Erfenntnifj (meber tl)eo=retifcf> noch praftifd;eS) Ijmtorbringt, unb unerad;tct ihreS'fPrincipsia priori bennoeb feinen &beit jur SranSfcenbentalphilofophie,objectiocr Setjre liefert, fonbern nur ben SScrbanb jmeicr anberetoberen Erfcnnlnifjocrmbgcn (beS SScrjlanbeS unb ber SSernunft) ai&macht; fo fann cS mir erlaubt fein, in ber SBeftimmung ber Trittscipien eines folcbcn SScrmogcnS, baS feiner ©octrin, fonbern bloSeiner ätritif fähig ifi, oon ber fonft überall notbtoenbigen ©rbnungabjugeben, unb eine furje ena;flopabifd;e Sntrobuction betfelbcnunb jwar nicht in baS ©pftem ber S55iffenfebaften ber reinenSSernunft, fonbern bloS in bie Äritif aller a priori bcjfimmbarenSSermogen bcS ©emüthS, fofern fic unter ftd) ein ©pfiem im ©e:tnütbe auSmad;en, ooranjufd;icfen, unb auf fotcl;e 2lrt bie propa-.bcutifdje Einleitung mit ber encpflopäbifd;en ju bereinigen.

©ie Sntrobuction ber UrtbeilSfraft in ba§ ©pftem ber reinenErfenntnifjoerm&gen burd; S3egriffe beruht ganjlid; auf ihrem tran§=fcenbentalen ihr 'eigentümlichen fPrincip, bafj bie Statur in ber©peciftcation ber tranSfcenbentalen §3erftanbeSgefefce (fPrincipien ihrerSRöglicbfeit als 9iatur überhaupt), b. i. in ber SRannigfaltigfeitihrer empiriften ©efe^e, nad; ber Sbee eines ©pflemS ber Einthchlung berfelben, jum 33el)ufe ber 9Jtoglid)feit ber Erfahrung als em«pirifd;en ©pffemS oerfahre. ©iefeS gibt juerfl ben SSegriff einerobjectiüs jufalligen, fubjectio aber (für unfer Erfenntnifjoermogcn)notl;menbigen ©cfcßmäjiigfcit, b. i. einer Bwecfmäfngfeit ber Statur,unb jwar a priori an bie £anb. £>b nun jvoar biefcS gjrincipnichts in 2lnfel)ung ber befonberen SJlaturformen bejtimmt, fonbernbie Bmecfmäpigfeit ber leljtcren jeberjeit empirifd; gegeben werbenmufi, fo gewinnt hoch baS Urteil jüber biefe formen einen 2lnfpruchauf OTgemeingültigfeit unb 9iotf)Wcnbigfeit, als bloS reflectircnbeSUrtl;eil, burd; bie S5ejief)ung ber fubjectioen 3mcdmä^igfeit ber gc*