Ueber ^M)i(ofopl;ic überhaupt.
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enfvoebev' alXcvcrjt auf bie SBeffimmung bcS letzteren, ober iff oiellcidjtnichts ‘tfnbeteS, als bie Smpfinbung biefer SBcffimmbarfeit bcS 2Bil-lcn§ burd) 1 Vernunft felbfl, alfo gar fein befonbereö ®efül)l unbeigenf()umlM)e ®mpfänglid)feit, bie unter ben ©emütl)Seigenfdjaftenetne-befonbere 'ftbtheilung. erforberte. £>a nun in ber 3crglieberungber ©emüthSoetmogcn überhaupt ein ©efühl ber Suff, welches, oonbem ä3cffimmungSoermogen unabhängig, oiclmehr einen SSeffiimnumgSgrunb .beffclben abgeben fann, unroibcrfprecblid) gegeben iff,ju ber SSerfnüpfung beffelben aber mit ben beiben anberen Skrm6=gen in einem ©pffemc erforbert wirb, baff biefeS ©efühl ber Suff,fo wie bie beiben anberen äkrnwgen, nid)t auf btoS empirifdjen©rünben, fonbern auch auf sprincipicn a priori beruhe, fo wirb.jur Sber ber ^Phikfophic, <d§ eines .©pjfemS, auch, • (wenngleichnid)t eine Soctrin/bennod;) eine Äritif bcS ©cfül)lS berSuff unb- Unluff, fofern fte nicht empirifd; begrünbet iff, crfor=bert werben;'
9iun h«t baS ©rfenntnifiocr mögen nad) ^Begriffen feineS)rincipicn a priori im reinen SSerffanbe (feinem ^Begriffe oon ber9ktur), ba§ sBegchrungSoer mögen in ber reinen SSernunft(ihrem ^Begriffe oon ber Freiheit), unb ba bleibt nod> unter ben©emutb$cigenfd)aftcn überhaupt ein mittleres SSetmögen ober ©impfänglidhfeit, nämlid; baS ®efühl ber Suff unb Unluff, fowteunter ben oberen ©rfenntnijjoermögen ein mittleres, bie UrtheilS;fraft, übrig. SBaS iff natürlicher, als ju oermuttjen, baff bie lefe=terc ju bem crjfcren ebenfowohl fPrincipien a priori enthalten werbe?
£>hne noch etwas über bie ÜKöglichfeit biefer S3etfnüpfung auS=jumad;cn, fo iff hoch hi et f4>on eine gewiffe Ängemcffenheit berUrthcilSfraft jum ®efül;le ber Suff, um biefem jum SBeflimmungS*grunbe ju bienen ober ihn barin ju finben, infofern unoerfennbar,b'afj, wenn, in ber ©inthcilung beS ©rfenntniffoermögenSburd) SS eg r i ff e, SSerffanb unb SSernunft ihre SSorffellungen aufSbjccte bejiehen, um SSegviffe baooit ju befommen, bie UrtheilSfraft(ich lebiglich aufs ©ubject bezieht unb. für ftd) allein feine, begriffeoon ©egenjfanben hcroorbringt. ©benfo, wenn, in bet allgemeinen■Kant f. SB. I. | y