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1 (1838) Immanuel Kant's Schriften zur Philosophie im Allgemeinen und zur Logik
Entstehung
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S3on ber ^3f)ilofü^^ic «IS einem ©vjjiem.

(^S I;errfd)t ein großer unb felbfi bet SSebanblungSart betäBiffenfcfyaft feljr nachteiliger SUifwerftanb in 2[nfel;ung beffen, waSman für praftifcb in einet folgen SSebeutung ju galten l;abe,baß eS barum ju einer praftifeben ^)f)ilofo^f)ie gezogen juwerben üerbiente. SDjan bat ©taatSflugbeit unb <5taatSwirtbfd;aft,#auSbattungSregcln, imgteid;en bie beS Umgangs, SSorfcbriftcn juntSBoblbcftnben unb Siätetif, fowobl bet (Seele «IS beS .Körpers,(warum nicht gar alle ©ewerbe unb fünfte?) jur praftifeben tyfy-lofopbte jdblen ju fönnen geglaubt, weit fie boeb inSgefammt einenInbegriff praftifdjer ©dfce enthalten* Mein praftifebe ©dfce finbjwar ber SBorftellungSart, barum aber nicht bem Snbatte nad; uonben tbeorctifd)cn, welche bie 9Jtöglid)feit ber Singe unb il;re Sßt-ftimmungen enthalten, unterfebieben, fonbern nur bie allein, welchebie gt et beit unter ©efe^cit betrachten. Sie übrigen inSgefammtfinb nid;tS weiter, als bie Sbeorie t>on betn, waS jur Statut berSinge gehört, nur auf bie 2lrt, wie fie öon unS nach einem ^Prin-cipe erzeugt werben fönnen, angewanbt, b. i. bie Sflöglicbfcit ber;fetben, burch eine wiüfübrlicbe ^anblung, (bie ebenfowohl ju benüftafurutfacben gehört,) oorgeftellt. @o ifi bie Qluflöfung beS Problemsber Sftecbanif: ju einer gegebenen .Kraft, bie mit einer gegebenenSa(t im ®leid;gewid;te fein foK, baS SScrbdltniß ber refpcctioenHebelarme ju finben, jwat als praftifche gorrnel auSgebrücft, bieaber nidjts 2lnbereS enthalt, als ben tbeoretifeben ©alj: baß bieSangen ber leideren fich umgefehrt wie bie erfleren »erhalten, wennfie im ©leiebgewiebte finb; nur ift biefeS 33erbaltniß, feiner <5nt|te*hung nad; burch eine Urfadje, beten fficjfimmungSgrunb bie 33or=ftellung jenes §3erbdItniffeS ift (unfere SßiUführ), als möglich