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1 (1847)
Entstehung
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Sucretia Wanbte ftdf ab.

„albet Wenn idj c^rgeijlg wäre, welches gelb für ben©Ijtgeij formt’ id) in Sonbon finben ?"

„®ajfelbe wie Slleranbet — ein Sleidj, Soufine."

„Sie vergeffen, bafj id) fein Sltann bin. ®et SDlannfantt alletbingS Hoffnung auf ein Sfteidj fjaben. ©3 ifietwas Wertf; , ein Ißitt ju fetyn, ober felbfi ein aßarten §a«ftingS."

SJir. aSernon ftaunte. 3Bat baS ©ummljeit ober Wasfonfl ?

„©in aßeib l;at eine unbefivittenere fjertfdfaft, als bieSJtr. fßitts, mtb eine unbatmljerjigere, als bie beS ®ouoer*neur §afiingS."

„0, »etjeiljen Sie, SOir. aSetnon —"

„©IjatleS, Wenn’S gefällig ifi."

Sucretia’S Stirn »erbunfelte ftdj.

„®erjeif)en Sie," wieberlfolte fte; „aber biefe Äom*Alimente, Wofern eS Welche fet)n follen, $aben auf fdjlec^ten®anf ju gälten. ©ineS aßeibeS £errfd)aft über Spieenunbfflänber, über SEfjeetifdje unb Sf»etf>artien, überStufcerunb Motetten, ifi feine Steife »on £augl)ton nad) SonbonWertlj."

„Sie glauben SSeWunberung »eratüten ju fönnen?"

„aßaS Sie unter 33ewunbetung oetfielfen — fa."

„Unb Siebe aud)?" fagte ffietnon leife.

Sejjt erljob Sucretia auf einmal rafdj iljte Slugen ge*gen iljren ©efellfdjafter. Sielte er auf iljt ©elfeimnifi ?