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Sucretia Wanbte ftdf ab.
„albet Wenn idj c^rgeijlg wäre, welches gelb für ben©Ijtgeij formt’ id) in Sonbon finben ?"
„®ajfelbe wie Slleranbet — ein Sleidj, Soufine."
„Sie vergeffen, bafj id) fein Sltann bin. ®et SDlannfantt alletbingS Hoffnung auf ein Sfteidj fjaben. ©3 ifietwas Wertf; , ein Ißitt ju fetyn, ober felbfi ein aßarten §a«ftingS."
SJir. aSernon ftaunte. 3Bat baS ©ummljeit ober Wasfonfl ?
„©in aßeib l;at eine unbefivittenere fjertfdfaft, als bieSJtr. fßitts, mtb eine unbatmljerjigere, als bie beS ®ouoer*neur §afiingS."
„0, »etjeiljen Sie, SOir. aSetnon —"
„©IjatleS, Wenn’S gefällig ifi."
Sucretia’S Stirn »erbunfelte ftdj.
„®erjeif)en Sie," wieberlfolte fte; „aber biefe Äom*Alimente, Wofern eS Welche fet)n follen, $aben auf fdjlec^ten®anf ju gälten. ©ineS aßeibeS £errfd)aft über Spieenunbfflänber, über SEfjeetifdje unb Sf»etf>artien, überStufcerunb Motetten, ifi feine Steife »on £augl)ton nad) SonbonWertlj."
„Sie glauben SSeWunberung »eratüten ju fönnen?"
„aßaS Sie unter 33ewunbetung oetfielfen — fa."
„Unb Siebe aud)?" fagte ffietnon leife.
Sejjt erljob Sucretia auf einmal rafdj iljte Slugen ge*gen iljren ©efellfdjafter. Sielte er auf iljt ©elfeimnifi ?