Druckschrift 
1 (1847)
Entstehung
Seite
82
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ihr bie (Sucht jurn Ißtanmachen, Welche in bent mtbbet SeBenbigfeit be« äbomblot« «nb bet Snittgtie fchwelgt,unb bie Shalfßeare »ietleicht haufitfächlich in 3ago« Schur*Betet fdjilbern wollte, baß e« wahrfcheinlich ift, baß Sucretianie einen butchau« lieBenSWerthen unb aufrichtigen Sh« 3taftet etiangen fonnte. Snbeß Ijäite Bei einet glücllichenunb lüürbig gefyenbeten Siehe ihr @l)tgeij bie rechte Stal)*tung finben, unb ihre raftlo« Bewegte Jtrafi auf bem natur*ließen ©eBiete be« SBeiBe«, in bet @t)mb>atr;ic für einenanbetn, Befchäftigt werben fönnen. 35a« einmal etfchloffette^etj wirb butdj UeBung erweicht; aflntätig unb unbewußthätte bet 9tu«taufeh bet Steigung, bie ©efellfcijaft eine«graben unb offenßetjigen ©emüth« (benn Sugenb ifi nichtnur fchön, fonbent auch anftecfenb) ihren »erfühnenben unbheitigenben Sinfluß hohen löniten. ©lauSlidjer Wäre e«freilich geWefen, Wenn ihre SSaßl auf einen geBietenberenunb fiotjeren ©horafter gefallen Wäre. StBer »ielleicht Ware« gerabe ba« reijBate unb enUpfinbltche oon ®tainwaring«©emütl) ’ Beffen Schwäche burch feine Talente aufgewogenWürbe, bie jebenfall« groß Waren, foBalb fie einmal in Xfyä:tigfeit gefegt Würben, Wa« ißr bittch beit äbontraß mit ihrereigenen geijtigen Jpärte unb ihrem befpotifcf;en Sffiillen gefiel.

®er tlmßanb, baß Sit ffltile« für ba« ©erljältniß berSieBenben Blinb geWefen, fbrieht weniger gegen feinen ScharfeBlicf, al« e« fcßeinen mag; benn gerabe bieltnoorßchtigfeit,mit welcherSucretia ft<h ber®efettfchaft2JtatnWaring«ü6er*ließ, Wäßrenb ftch biefer in Saugßton aufhielt, gewährteBen Slnfchein ber Slufrichtigteit. Sit SJtile« Wußte, baß feine