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„3«, lute «Sie fageit, geflößten, unb ich bin, tote altenicht ganj »erhärteten Stiebe, befcfjäntt über meinen Staub."
„Sefcen ©ie jtch, mein Sieber, I;ier ift ein herrlicherOrt; ba, auf bie alte ÜBurjel jtüjjen (Sie 3f;ren Gtttbogen,bieb toetcf;e SJtoob ift 3t;r Jbiffen. ©ejjen Sie ftdj mtbbeichten ©ie. ©ie haben etwa« auf bein herjen, tnab Siequält; toir fmb alte ©djulfremtbe — beraub bannt!"
„SJtan fann 3l;nen nicht toiberftef;en, Strbtoovtf;," fagteSttainwaring Xäctjefnb, inbent er feine 3uvücf^a(tung unbfeine ©djtoermulf; oor ber offenen guten Saune feineb ©esfätjrten abftreifte. „ffreiticf; möchte ich meinen fflufen gernbaBou befreien. Ißieftciiht fann ich auch 3^ren Statt;nü^cn. ©rfttici; toijfeit ©ie, bafi mein 93ater, nachbent ichbie hohe ©rf>u(e Bertaffen unb ba ich feine Steigung für bieätirchc bejeigte, für toetche er mich im ©tüten fletb beftimmtunb berentwitten allein er mich bie Unioerfttät toottte besgießen taffen, mir bie Saßt ftettte, mich enttoeber feinemeigenen ©efcßäft alb gelboermeffer ju toibnten, ober einKaufmann jtt toerben. 3ch toäf;tte bab Se^tere unb gingnach ©ouißambfon, wo ein 33enoanbter Bon unb biefcrnSetufe anget)ört, um mich in bie ©ementarmtyjterien einstoeigen ju taffen, ©ort toarb ich mit einem toacferen ©eiftslichen unb feiner ©attin befannt unb in biefern häufe Berstebte ict; einen großen ©t;eit meiner Seit."
,,©ocf; tootjt, nach befferer Uebertegung, in ber hoff*nung, 3ßreb Saterb @f;rgeij ju Befriedigen unb jn (ernen,toie man mit Stnfianb auf einer fßfarre hungerb ftirbt!"„©ab leiber gerabe nicht."