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— meine ältere Stidjte, Sucreiia Qtlaberiitg — (id) herab*lägt, ba« gute ober fcfjledjte 9(u«felien 3)Jr. SttainmaringSju bemerfen? ®en Seufel, Sir, er ijt ber Sofyti eine« Canb*bermeffet«! Sir! er ifi für ben Jpanbet beflimmt! Sir, feinIjäi^fter Sifrgeij ift, Stjeil^nDer an einem untergeorbneten.§anbe!«bau3 ju merben!"
„üttein tbenrer Sir SDlileöermieberte 3Jtr. 93crm>it,mäbrenb er furtfubr, mit feinem bufiigen Safcbeutud) biefßortionen be« Sdinupftabafregeit« abjufläuben, bie feine9tanfin;3nerpteffibte« von ben SinneSmerfjeugen ®afd)’«unb bSbtito« abgemenbet batten, — „mein tf;eurer Sir 5Dlüte« , 9 a n’cmpechc pas le Sentiment!“
„Bmpeche ben .ttiifuf! ®u fennfi Sucreticn nicht. gret*lieb gibt’« gar biete SDJäbd'cn, bie man nictjt einem tjübfebenftötenben Surftbett mit fd)lbarjeit Singen unb meijjen 3äb*nen jn nabe fommen taifen bürfte; aber Sueretia ijt nichtbon biefer Strt; fte beftjst ©eift unb (S£>rgeij, meldje nichteine üJtefatliance gejiaften mürben; pe bat ben ©eiji unbSBitien einer JWnigin— ber alten Königin Sefj, glaub’ ich,,®a« peigt iljre latente badjftetlen, Sir; ifi bem aberfo, fo xtnterpüfje ber §tmmel ihren SBitten. 3cb bin ge;bübrenb banfbar für ba« §ei(, meldje« Sie mir in 9(u«ficbtbetten."
®rofs feine« 3 orne« foitnte ber afte §etr ein Sadjetnnidft unterbrücfeit.
„Stint, nm bie 2BabtI)eit ju gefteben, fie ift fdjmer 31 tlenfeit; attein mir, Scanner bonffielt, mir berjtehen bojfent*lid; SBeiber ju regieren, befonber« menn’« ein SDtäbcheit