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1 (1847)
Entstehung
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um feie Sprachen Sir 3fti(e«'« Sieblingänicbte ju lebten,beten angemeine loiffenfcbaftlicbe (Srjiebung er überhauptleitete, — unb welche gu fdjiibetit Wir batb eine ®elegett;l;eit ftnbeit Werben.

©leicbwoftl batte ber Slnuabmc bet ©teile, ivelcfje @itSJliieö ®alibarb Bot, für biefeit ein erttjleö JEjinbetutß imSffiege gejianbcit. ®alibarb f;«tte unter feiner Obhut einenfungeit oerwai«ten Knaben «on jc^it Bi« gwölf Saljren —einen Knaben, in welchem @ir Sbtile« be« ®elet)tten eige=nett ©ol;n oermutbete. ®iefc« Jbinb Wat mit ®aiibarbau« Sranfrcitb gefontmeit itnb blieb (wäßrenb be« SDtarqiti«ffamiiic in 8oubott toar) unter ber hliifftcfjt unb pflege feine«SBormuttb« oberSSater«, Welche« immer ba« Wahre ©erhält;niß gwifcbeu beibeu fet)it ntodjtc. Slllcin biefe Slnfßcbt Warunmöglich, .Wenn ®aiibarb bet ©ir 5Dli!e« @t. 3oljn intpambfbire wohnte unb ber jtnabe in Cmtbon blieb; felbftat« ber freigebige alte §err fteb erbot, beit Unterricht gtt be;gableit, wollte ®altbarb nicht in bie Trennung luiitigen.©nblicf; Würbe bie ©aclje arrangirt: ber jtnabe toar nachSaugbton gu ©efueb gefaben unb toar fo munter unb gleid);loobi fo gutgeartet, baß man if;n liebgeloantt, unb er nun;ntebr mit feinem mutbmaßticben Söater orbentlicb im Jjaufeeinquartiert toar; uttb, um au« btefem ©erbältniß fein un;nötbige« ®ebeimttiß gu machen, e« eriftirte allevbtug« einefo naße ©erloanbtfcbaft gwifcbeu Dlioiet ®aXibarb unb•Öottote ®abriet ©arttet) — ein Staute, loeicbet bett gwic;fachen nnb illegitimen Urfprmtg anbeutet — ein franjöft;feber ©ater, eine ettglifcbe ©tutter. Slttf bet ©litte ber