Note 31, 32.
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^.manclatio proonl 6ragorum IsKatis, lorsitan st ueeanllio, rsx IonKasvn8non eouteLtns UsIIs8poiUo, funvbi8 drauioi et Uiuclaoi pontidn8, .Irsiam onmunmsrosio popnli8 psrvasuruo aävsnisb — autors st inosnclors Uaärianignouclam Uomani prinoipio 8nese88ors. Diese Worte bedeuteten: i?sr8armnrsKSin trnii8iti8 Üuminidn8 ^.n^ada. st lig'rills ^nlouino Irortanls ilominiumOrients ntt'setnrs dotin8. — Es ivnr also zu dieser Zeit Brauch, geheimeBerichte durch Anspielung auf frühere geschichtliche Verhältnisse abzufassen.
31.
Killel's fester Kalender.
W
Jdeler (Handbuch der inathemat. und technischen Chronologie), Slonimskyund andere zweifeln an dein hohen Alter der jüdischen Kalenderordnung undnamentlich daran, daß sie von Hillel II. eingeführt sei. Die Zweifel entstandenihnen daher, weil sie glaubten, daß die Kalenderordnung in der talmudischenLiteratur nicht erwähnt wird. Auch Krochmal behauptet (Oiralur:. III. IIO-):E es käme im jerusalemischen Talmud nichts davon vor. Dem ist aber nicht so.
» Der jerusalemische Talmuv iLrudin III. Ende) kennt sie, uno nennt sie mit
deutlichen Worten, nur ist die Stelle mißverstanden worden; 2.22 2222 'on '2>>-.u 22'.212N 2.2U2 U2.2 i>n 212P112 '222 2:? 1:2.222 'S 2P -Pi (u'22:222n '2M2) p.ob2-:. Unter den Worten: 2127112 '->-2 hat man fälschlich eine Gebetord-nung verstanden, während Buchstabe und Zusammenhang auf eine fixirtekalendarische Festordnung Hinweisen. Die ganze Stelle, zu der diese Not-zgehört, handelt von dem zweiten Feiertag der außerpalästinensischen Ge-meinden, nnd daran schließt sich die Ermahnung N. Joss's an die Alexan-driner sich nicht durch neu eingsführten festen Kalender irre machen zulassen, den zweiten Feiertag etwa auszugeben. Die Worte 2:; 12022° '"rpnwürden eine Unzufriedenheit N. Josss mit der Neuerung dnrchblicken lassen:H allein die sclitio prinssp8 von Venedig hat die Lesart 22? 1:2.222. Zu
welcher Zeit dieser R. Joss gelebt, ist nicht zweifelhaft; er mit seinemZwillingsamora N. Jona waren Nachfolger R. Ami's und R. Aßi's,jüngere Zeitgenossen N. Chaggai's (f. Uosoli Iur-8olmnn II. p. ö8. d 8zm. I.I8ü): P2.21N wo '21 2:1- '2 n.22 °2 —- ;i)2. 3 i. Jona war ein Jünger
R. Seära's I.; folglich lebte er und R. Joss im vierten Jahrhunderte undz,, war Zeitgenosse des Kalenderordners Hillel. Die Tradition des zuverläs-
^ figen Gaon R. Har genügt, das Factum von der Einführung des festen
: Kalenders durch Hillel II. zu beglaubigen (bei Abr. b. Chija Abur p. 07 .): 27
., 21222 ^ v " 2,2 2122 U 21 . 2 ' '22 ^ 2.2 ' 12 '
32.
Radln» b. Uachmani.
Die jüdischen Chronographen, namentlich Heilperin, sind in Zweifel, ob'Rabba b. Nachmani der Einladung seiner Brüder gefolgt war, nach Judäa-t auszuwandern. Eine Notiz (Lada Ilsma. 6. d.) giebt Gewißheit darüber, daß
er allerdings in Judäa gewesen, aber noch vor 3 t. Chasda's Uebersiedelungnach Surn, (also vor 203 i"2.2 o. S. IIS), wieder nach Babylonien zurückgekehrt