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spieler, triumphirend über mein Versehen, „ichdachte Sie hätten sich besser mit dem z>/-o^r'-r §u«emal,Lu- bekannt gemacht!"
„Hum," sagte Wormwovd, „wenn ich Sie an-sehe , so werde ich immer wenigstens an das -s inprseienli erinnert."
Lord Vincent brach ab und sah unaussprechlichzornig aus. Wormwovd gieng mit seiner trocknenButterschnitte weg, und Lady Roseville, welche die-sen Morgen, außerordentlicher Weise, zum Früh-stück herabgekommen war, nahm den Bären gut-müthig auf. Ob diese widerhaarige Natur durchdas sauste Lächeln und die noch sanftere Stimmeder Gräfin einigermaßen gcschmeidigt wurde, willich nicht entscheiden; aber gewiß ist: er ließ sichin eine Unterhaltung mit ihr ein, nicht viel rau-her, als die von einem weniger begabten Mannhätte seyn mögen. Sie sprachen von Literatur,Lord Byron, Oonvorssriou-s und Lydia White.
„Miß White," sagte Lady Roseville, „hat nichtallein' für ihre Person die vollkommenste Herrschaftüber die Sprache, sondern Sie giebt auch AndernSprache. Essen, Gesellschaften, gewöhnlich so ab-geschmackt, sind in ihrem Hause ganz entzückend.Ich habe in der That Engländer mit heiterer Mienegesehen , und einem oder zweien ließ es beinahenatürlich."
„Ah," sagte Wormwovd, „das ist in Wahr-heit etwas Seltenes. Bei uns ist Alles augeuommen-