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Miß Traffvrd und Lady Nelthorpe waren im Zim-mer und sprachen mit großem Interesse und, we-nigstens Miß Traffvrd, mit noch größrcr Heftig-keit. ,,So schön!" sagte Lady Nelthorpe, als ichmich näherte.
„Sprechen Sie von mir?" fragte ich.
„Oh, Sie Eitelster der Eitel»!" war die Ant-wort. „Nein, wir sprachen von einem sehr roman-tischen Abenteuer, das Miß Traffvrd und mir be-gegnete und stritten uns über den Helden des-selben. Miß Traffvrd erklärt: er scy furchtbar;ich sage, er ist schön. Nun wissen Sie, HerrPelham, daß, was Sie betrifft
„Da kann," unterbrach ich, „nur Eine Ansichtseyn, — aber das Abenteuer?"
„Ist folgendes," schrie Miß Traffvrd, in gro-ßer Furcht, Lady Nelthorpe möchte, zuerst spre-chend, das Vergnügen der Erzählung sich zueignen.„Wir wandelten vor zwei bis drei Tagen amStrande, Muscheln auflesend nnd sprachen überden Corsar, als ein großer, wilder" —
„Mann?" unterbrach ich.
„Nein — Hund," erzählte Miß Traffvrd wei-ter, „plötzlich aus einer Höhle unter einem Felsenhervorbrach und die thenre Lady Nelthorpe undmich auf die fürchterlichste Weise, die man sichdenken kann, anzubellen begann. Er hätte unswahrscheinlich in Stücke zerrissen, wenn nicht einsehr großer" —